Deutschland unentdeckt

Letztes Jahr hießen unsere Reisepläne: New York, Montreal, Toronto….dieses Jahr: Zeulenroda, Unterwellenborn, Rudolstadt.

Lange habe ich überlegt wohin die Reise zu „Coronazeiten“ gehen könnte. Es sollte mit dem Auto erreichbar sein, keine lange Fahrzeit, maximal 1 Woche und trotzdem meinen Entdeckersinn befriedigen, noch unbekannt und abenteuerlich sein. Puh…? Als weißer Fleck auf der Karte stellte sich das Ländereck Thüringen, Bayern und Sachsen heraus, das obere Saaletal. Völlig unbekannte Orte, bewaldete Berge, enge Täler und Wasser…eine Talsperre an der Nächsten.

Was spannend klang sollte sich auch bei der Reiseplanung als spannend herausstellen. Üblicherweise reicht ein wenig googlen aus, um einen guten Überplick über Sehenswürdigkeiten, und Unterkünfte zu bekommen. Im östlichsten Teil des Thüringer Waldes ist Internetpräsenz nicht selbstverständlich und wenn es Webseiten gibt, sind diese grauenvoll, unübersichtlich und lassen keine Buchungen zu. Nun steht aber die Route und ich bin gespannt, ob wir nach der Woche Lust auf mehr unentdeckte Flecken Deutschlands haben.

Fazit und ein paar lustige Anekdoten

Wir sind gelandet, zurück in Deutschland. Die Reise war toll und anstrengend.

Unbedingt zu empfehlen: Fahrradfahren in New York, Toronto, Niragara Fälle, Tousend Islands, Kingston, Quebec!!, New Scotica und auf jeden Fall Kanu fahren im Algonquin Park.

Nicht zu empfehlen: Autofahren in Großstädten ohne richtiges Navi, für eine Nacht bei Sturm in die Hamptons zu fahren.

Wir sind glücklich, dass alles gut verlaufen ist und wir gesund und munter, mit neuen Erfahrungen zurück sind. Danke für das Feedback zu unserem Blog. Unten gibt es zum Abschluss noch ein paar gesammelte Anektoden.

1. Mein Name ist Betty.

Starbucks hat sich in Laufe unserer Reise zum beliebtesten Anlaufpunkt für eine Pause entwickelt. Immer verfügbares gutes Internet, eine brauchbare Toilette und leckerer Kaffee inkl. des sehr einladenden Kaffeduftes führten zu häufigen Besuchen.

Es gab nur ein Problem: unsere Namen. Beim Kaffee bestellen wird man nett nach dem Namen gefragt und wartet anschließend auf den Becher mit dem richtigen Namen. Jörg und insbesondere Silke, für Amerikaner und auch Kanadier ganz schwierig. Nachdem ich es mehrfach in unterschiedlichen Betonungen probiert hatte (besser als Zeke wurde es nicht) begann ich mich umzubenennen und bingo…Betty klappt super.

2. Kannst du es auch sehen?

In unserer zweiten Nacht mit dem Kanu auf dem See, warteten wir alle geduldig und still auf den Elch. Im Unterholz des Waldes knackte es gewaltig und wir fühlen und hoffen der Elch kommt ans Ufer. Plötzlich kommt auf der linken Seite im Wasser in der Ferne etwas auf uns zu. Es sieht groß aus. Flüsternd verständigen wir uns. Wir alle sehen es, es kommt weiter auf uns zu. Was es ist, lässt sich im Dunst des Abends nicht ausmachen. Ein Elch? Spannung! Dann ist es weg. Scheinbar spurlos untergetaucht, ohne Welle, wie verschluckt vom See. Wir fühlen unter dem Boot im Wasser etwas. Dann ist wieder alles still und ruhig. Flüsternde Unruhe im Boot, nachfragen untereinander: du hast es doch auch gesehen? wo ist es hin? was war das?

Die Anspannung weicht, Vermutungen werden flüsternd geteilt von Touri-schreck über Außerirdische ist alles dabei. Wir müssen leise kichern und am Ende der Fahrt fragt Paula ( unsere Kanadierin) was los war…sie habe kein Wort verstanden und das ganze Boot hätte vibriert von unserem Gekichere.

Was es genau war…bis heute nicht geklärt. Vermutlich ein Biber mit Ästen im Maul…oder Nessi von Loch Ness?

3. Lost in New York

Wenn man zu zweit reist und der Eine oder der Andere ab und zu stehen bleibt oder wo anders hinrennt, kann man sich auch mal verlieren. Den für mich schlimmsten Fall von „Lost“ gab es am ersten Abend in New York. Es war schon dunkel und wir wollten zurück zu unseren Airbnb Unterkunft im Williamsburg, einem Stadtteil von New York. Kurz vorher hatten wir uns neue Fahrräder geliehen und über den besten Weg gesprochen, es gab 2 Optionen, rechts oder links nach der Straßenkreuzung. Also los. Die Ampel wird hell. Wir fahren los. Ich muss mehreren Fußgängern ausweichen und sehe Jörg nicht mehr. Irgendwie weiß ich auch nicht mehr ob links oder rechts…Mist…und nun? Ich bleibe stehen. Am Besten warte ich, er wird ja merken, dass ich nicht hinter ihm fahre. 10 Minuten später warte ich immer noch. Es ist dunkel, rechts von mir ein noch dunkler Park. Anrufen? Geht nicht sein Akku war vorhin leer. Da kommt jemand auf dem Fahrrad….das könnte er sein? Biegt kurz vor mir in den Park! Hinterher? Lieber nicht?! Was tun? Gedanken rattern. Nach weiteren 15 Minuten sehe ich ihn. Endlich!!! Mir fällt ein Stein vom Herzen, ihm vielleicht auch…aber Männer sind ja so pragmatisch.

4.Alzheimer

In Halifax haben wir eine nette ältere Lehrerin, die unsere Gruppe als Guide begleitet. Sie heißt Paula (anscheinend ein beliebter Name in Kanada) und trotz ihres guten akzentfreien Deutsches, sucht sie immer mal nach einer Vokabel…oder verliert den Faden. Sie entschuldigt sich für die „Senioren Moments“. Und meint anschließend, dass das doch viel besser im Englischen klingt wie „Alzheimer“ im Deutschen. sis

Montreal

Letzter Tag. Heute heißt es ab in den Flieger und zurück nach Hause.Vorher bekommt Montreal noch eine Chance sich von der schönen Seite zu präsentieren. Das Wetter ist etwas besser und ja, es gibt auch schöne Ecken in der zweitgrößten französisch sprechenden Stadt der Welt, nur Paris ist größer.

Wir fahren auf den königlichen Berg „Mont Royal“ und genießen den letzten Blick auf Montreal und Kanada. Mit etwas Abstand und von oben sieht die Stadt gut aus. Trotzdem wird sie von uns mit dem „Kann man machen, muss man aber nicht“ versehen. Wenig später sind wir am Flughafen und starten unsere Rückflug Odysee: Montreal, Toronto, Reykjavik, Amsterdam. Nach dem Motto: wer billig fliegt, sieht mehr von der Welt (zumindest Flughäfen). sis

Abschied vom Indian Summer

Montreal…die große schmutzige Schwester von Quebec. Konnte ich mich gestern vor Verzückung kaum retten, so schön war Quebec, sind wir heute enttäuscht. Müll und Dreck in den Straßen, verlotterte Gestalten an jeder Ecke. Schön ist die Kirche Notre Dame. Aber sonst?Was macht man, wenn einem die Stadt nicht gefällt? Man geht in den „Botanic Garden“ und taucht nochmal ab in den Indian Summer. Der Himmel ist bedeckt und ein kalter Wind weht die bunten Blätter durch die Luft. Es riecht nach nassen Laub und Herbstwald. Zeit nach Hause zu kommen.

Quebec

Die schöne französiche Stadt…mitten in Kanada. Bonjour erschallt es fröhlich bei Betreten der Stadt. Es riecht nach Kaffee, Croissants und Crepes, französische Sprache und Musik klingt durch die Gassen, sämtliche Schilder natürlich Französisch und es sieht auch so aus. Wer weiß wo die uns über Nacht hingefahren haben…gebeamt an die Saine oder Loire.

Wir verbringen nach 3 1/2 Wochen den ersten Tag getrennt. Unser ausgefallener und der missglückte Ausflug lassen etwas Budget für Neues. Jörg möchte einen Ausflug machen, ich lieber in den kleinen Gassen gemütlich bummeln. So bleibt mir viel Zeit für schöne Bilder. sis

Schiffstage

Das Schiff gleitet scheinbar geräuschlos durch endloses Grau. Die dunkle graue See verschmilzt mit den tiefen grauen Wolken am Himmel. Nur ab und zu flimmert das Meer silbern, da wo die Sonne mühsam ihre Stahlen durch die dicke Wolkendecke drückt. Dahingleiten macht müde, ein Übriges tut das übige Essen, man sucht sich einen ruhigen Platz mit Sicht aufs Wasser und entspannt. Natürlich hinter der Scheibe, draußen weht ein kräftiger Wind bei 7 Grad.

Heute ist die Welt um uns blau, blauer Himmel, blaues Meer und Sonne. Also raus aufs Deck. Gut eingepackt, wieder mit Blick aufs Wasser geht es Richtung Quebec. Der St. Laurenz Strom ist 200 km breit und Whalgebiet. Wir hoffen auf ein Blasrohr in der Ferne…ohne Erfolg. Ein schöner Sonnenuntergang krönt unseren Tag. Zitternd stehen wir am Bug des Schiffes und sehen die Sonne im Fluss versinken. 6 Grad Außentemperatur und steifgefrorene Finger: Nie wieder Kanada ohne Handschuhe.

Jörg hat eine Neuanschaffung getätig. Mit dieser kann er sogar romantische Sonnenuntergänge anschauen. Es erkennt ihn ja keiner…oder jetzt erst recht. sis

Zeitnot in Halifax

Diese Nacht fegte der Sturm über uns und die Küste. Nach der stürmischen und wackeligen Nacht liegt das Schiff im unruhigen Atantik kurz vor Halifax. Wir müssen warten bis der Hafen öffnet. Die Lotsenboote dürfen noch nicht rausfahren (zu gefährlich) und unser Liegeplatz ist durch ein anderes Kreuzfahrtschiff belegt. Also warten und weiter wackeln.

Mit 1 1/2 Stunden Verspätung fahren wir in die Bucht von Halifax ein und der Himmel wird klar. Wir genießen unser Mittagessen in der Sonne und freuen uns auf einen tollen Ausflug mit historischer Farm, Kanadas bekanntesten Leuchtturm und Stadtrundfahrt. Aber wie so oft kommt alles wieder anders.

Durch die Wartezeit vor der Bucht beginnt unser Ausflug erst 14.00 Uhr, anstatt 12.00 Uhr. Der Himmel hat sich verdunkelt, es regnet wieder. Unfassbar wie schnell sich das Wetter ändert.

Die Ross Farm liegt im Inneren des Landes, das erste Farmhaus welches 1870 hier gebaut wurde, noch erhalten im Originalzustand. Wir fahren mit der Kutsche, wärmen uns am offenen Feuer im Kamin und trinken Tee. Es ist sehr, sehr kalt geworden. Die Zeit ist knapp und wir müssen uns beeilen um den Leuchtturm und Peggys Cove im Hellen zu sehen.

Auf dem Highway bangen wir alle an einer Baustelle, dass es nicht so lange dauert in der Schlange. Es geht vorwärts bis ein Knall unsere Hoffnungen zerstört. Der Bus hat einen platten Reifen. Der Busfahrer versucht noch weiterzufahren, aber es rumpelt und stinkt….nix geht mehr.

Leuchtturm ade?

Eine gefühlte Ewigkeit später haben wir einen Ersatzbus und fahren weiter. Die Bäume rechts und links der Straße verlieren ihre Farbe, alles wird grau und duster und im letzten Licht des Tages erreichen wir Peggys Cove und den Leuchtturm. Dieser thront auf riesen Granitfelsen, das Meer peitscht dagegen und der Wind pfeift uns um die Ohren. Hier am Meer ist es noch viel viel kälter. Ich beeile mich ein paar gute Fotos zu machen und werde als letzte von Jörg vom Felsen gescheucht, bevor man Minuten später seine Hand nicht mehr vor den Augen sehen kann, stockfinstere Nacht, 19.00 Uhr.

Eine Stunde später gehen wir als Letzte an Bord, das Schiff hat auf unsere Gruppe gewartet. Jetzt kommen 2 Seetage und dann Quebec, dann melden wir uns wieder. sis

Lobster

Statt in Bar Habor morgen anzulegen, machen wir heute Nachmittag in Portland fest.

Eine normale amerikanische Hafenstadt, in der tatsächlich echte Fischer leben. Im Hafen riecht es nach Meer und Fisch. Eine Spezialität an der gesamten Ostküste ist Hummer (Lobster). Da wir sonst nichts vor haben und es an jeder Ecke angeboten wird, ist jetzt der passende Zeitpunkt Lobster zu essen.

Gut das Jörg Hand anlegt….ich finde es ein bisschen gruselig, dass das Tier einen noch anschaut.

Eine Riesensauerei auf dem Teller, jede Menge Müll und 30 min später wissen wir, es schmeckt…macht aber nicht satt. Fällt unter: kann man machen – muss aber nicht.

Heute abend verlassen wir Portland wieder und in 2 Tagen werden wir in Halifax, New Scotica, Kanada anlegen.

Newport / Rhode Island/ USA

Heute tendern wir das erste Mal. Das heißt unserer Schiff ist zu groß um im Hafen anzulegen. Es ankert außerhalb und wir werden mit den Rettungsbooten( Tenderbooten) an Land gebracht. Die Sonne scheint und wir genießen die kostenlose Hafenrundfahrt, kleine Geschäfte und ruhige Straßen. Ein Paradis zum Einkaufen und Relaxen. Für Historikfans hat Newport auch einiges zu bieten. Der alte Geldadel Amerikas hat hier Häuser bzw Grundstücke mit palastartigen Villen und John F. Kennedy hat seine Jacky in der St. Maries Church geheiratet.

Ein kleines süsses Städtchen mit netten Häusern und zu hohen Preisen um in den vielen Boutiquen etwas zu kaufen, aber es gibt einen bezaubernden Weihnachtsladen, den musste ich einfach fotografieren.

Das Wetter meint es gut mit uns, nach dem Ausflug liegen wir auf Deck und sonnen uns, Kinder springen im Pool hin und her. Wer hätte das gedacht Mitte Oktober.

Das es nicht überall so ist beweist uns die Durchsage des Kapitäns. Wir werden Bar Habor unseren nächsten Hafen nicht anlaufen. Das Wetter ist zu schlecht und die Tenderboote können nicht fahren, d.h. wir würden nicht an Land gehen können.

Für uns persönlich bedeudet das „keine Tiere im Osten Kanadas“. Wir hatten von Bar Habor eine Whalbesichtigungstour gebucht. Die ist jetzt leider hinfällig. Sehr sehr schade.sis

Kolumbus Day und Emotionen

Unser letzter Tag in der „Stadt die niemals schläft“ beginnt mit trüben Wetter und einem endlich ordentlichen Frühstück. Dunkles Brot, Käse und Wurst sind in den USA und Kanada als Frühstück selten bis garnicht zu bekommen.

Nach dem Frühstück rauf aufs Fahrrad und in den Central Park. Ja, das Fahrrad bleibt das bewährte Fortbewegungsmittel. In der grünen Oase der Stadt ist der Autolärm weit weg. Eichhörnchen und Vögel hüpfen durch das Geäst der Bäume, alte Menschen sitzen gemütlich auf den Bänken am Wegesrand. Musikanten spielen Jazz, Pferdekutschen rollen durch den Park, es gibt Jogger, Familien, Fahrradfahrer alles ist irgendwie in Bewegung aber ruhiger und langsamer, sozusagen entschleunigt. Die Sonne hat die trüben Wolken vertrieben und strahlt jetzt vom blauen Himmel.

Nach unserer Entschleunigung stürzen wir uns wieder mitten ins Getümmel: Rockefellercenter und Top of the Rock, die Aussichtsplattform stehen noch auf der Liste. Die Straßen in Midtown Manhattan sind zum Teil alle gesperrt. Heute ist Kolumbus Day und der wird mit einer großen Parade gefeiert. Als Fußgänger und Fahrradfahrer nicht so problematisch, aber in den Straßen, wo Autofahren noch erlaubt ist, geht nichts mehr. Am Rockefeller Center sitzen wir bei 25 Grad in der Sonne, daneben wird auf der Eisfläche Schlittschuh gelaufen, die Bäume werden mit Lichterketten auf die Weihnachtszeit vorbereitet und von der 300 Meter entfernt vorbeiziehenden Parade klingt ein „O sole mio“ live gesungen herüber. Als anschließend das Ave Maria durch die Häuserschluchten klingt, läuft mir eine Gänsehaut den Rücken herunter.

Die Aussicht vom Rockefeller Center ist wunderschön. Auf der einen Seite der Central Park und auf der anderen Seite das Empirestate Building mit der kleinen Freiheitsstatur weit in der Ferne des Hafens. Es wird Zeit auf das Schiff zurück zu kehren. Wir suchen uns an einer Dockstation neue Fahrräder und fahren zum Hafen. Die Orientierung in der Stadt ist einfach, das quadratische Schachbrettmuster der Straßen und die Nummerierung erleichtern vieles.

Zurück am Schiff erfasst uns der „Lagerkoller“. Fast 2 Wochen jede Minute gemeinsam verbracht und schwierige Situationen zusammen durchgestanden, bringt die entscheidende Frage: sollen wir jetzt Kuchen oder Pizza essen? die angestauten Emotionen zum Ausbruch. Man merkt die Anstrenungen der Reise und der letzten Tage in der Großstadt.

Gewitter reinigt und zum Auslaufen aus dem Hafen ist der „Lagerkoller“ Geschichte.

Auslaufen ist für 18.00 Uhr vorgesehen und ich freue mich auf die glitzernde Skyline in der untergenden Sonne, aber wir haben Verspätung. Die Sonne geht unter und das Schiff bewegt sich noch keinen Meter, gut so- was dann kommt ist viiiellll besser.

Mit einsetzender Dunkelheit fahren wir endlich los. Die Skyline der Stadt, jetzt mit tausenden leuchtenden Punkten, zieht an uns vorbei. Im Hintergrund läuft Orrinoco Flow: Let me sail. Romantischer geht es kaum….Doch Mutter Natur setzt noch einen drauf…im Hintergrund der Skyline taucht ein gelbgold glänzender Vollmond auf. Erst kaum zu sehen, rutscht er immer höher und als er dann neben der Skyline über der Brooklynbridge hell erleuchtet und hinter uns der Pianist Frank Sinatras“ New York, New York“ spielt, kochen meine Emotionen über und mir laufen dicke Tränen übers Gesicht. Soooo schöööööönnnnn- so kitschig. Das würden die Filmemacher aus Holywood nicht besser hinbekommen. sis