Sommerset West

02.09 – 05.09.

Die Unterkunft  in Mossel Bay gehört einem deutschen  Paar. Am Morgen unterhalten wir uns noch eine Weile mit ihnen über Land und Leute  und das Leben in Südafrika. Außerdem  haben sie einen  schönen, jungen Ridgeback Hund. So finden wir auch Gesprächstoff über Hunde und Jagd, wobei der Hund gar nicht weis was das ist. Dann machen wir uns wieder auf den Weg Richtung  Sommerset  West.

Donnerstag  ist Regentag. Wir besuchen nochmal Weingütern. Eins ist sehr schön. Da gibt es Schokolade zum Wein.  Der Rest macht bei schlechtem Wetter  nur  halb so viel Spaß.  Wir sitzen im kalten und der Wein will nicht  so recht schmecken. Auf geht’s in eine große  Einkaufsmal. So kann man auchs eine Zeit bei Regen verbringen.

In der Nacht fängt es an zu stürmen. Aber am Morgen ist  es nicht mehr  so kalt. Wir wolle2n heute zum Cape Point. Es geht immer an der Küste entlang. Ab Muizenburg fährt  man eine Weile direkt durch die Dünen. Überall ist Sand auf der Straße. Der Wind wird stärker und das Meer ist ganz schön aufgewühlt. Wir machen Stop am Strand.  Er ist sehr breit und hier stehen schöne bunte Badehäuser. Postkartenedylle.

Vorbei an Kalk Bay und Simons Bay geht es zum Nationalpark Cape Point.

Er hält hier den ganzen Tag Ausschau nach Haien

Cape  Point  ist ein Kliff an der östlichen Spitze Südafrikas. Auf der Spitze steht ein  Leuchtturm. Altantik und Indischer Ozean  teffen hier aufeinander. Es ist touristisch gut  ausgebaut. Man kann mit einer Bahn hochfahren oder hochlaufen, was nicht ganz so schwierig  ist. Oben angekommen bläst einen der Wind fast weg, aber die Aussicht ist super.

Vom  Cape Point kann man zum circa zwei km entfernten Kap der guten Hoffung laufen. Man läuft oben an der Klippe entlang. Zum Teil über einen Holzsteg, viel aber auch nur über Felsen. Manfred und ich wagen es trotz  Wind. Die anderen fahren mit dem Auto rum um uns  wieder  einzusammeln. Ich muss echt sagen, die Idee war nicht die Beste. Der Strum haut mich um. Manfred  musste mich die ganze Zeit festhalten. An machen Stellen war es dann auch noch sehr steil. Aber es gab kein Zurück, das ging ja auch nicht besser. Man schaft die Strecke normalerweise  in 1,5 Stunden  hin und zurück.  Wir haben über eine Stunde gebraucht  um überhaupt auf die andere Seite zu kommen. Später hat Ulli gesagt  das der Wind mit mimdestens 80kmh  geblasen hat. Ich glaube in Deutschland hätte man die Strecke einfach gesperrt. Aber irgendwie sind wir ,völlig durchgepustet und etwas fertig, angekommen .

Den letzten  Tag verbringen  wir nochmal in Kapstadt.  Letzte Souvenirs kaufen, am Hafen rumschlendern, Sonne ( heute ohne Wind) genießen. Ein bißchen den Delphinen  zu schauen und bei einem Cocktail die Menschen beobachten. 

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