30.8 -01.09.
Auf dem Weg nach Mossel Bay gibt es viel zu sehen. Zuerst stoppen wir an eiem Aussichtspunkt der sich Map of Afrika nennt. Und tatsächlich sieht die Landschaft aus wie die Landkarte von Afrika. Kurios ist, das eine Frau auf einer Bank sitzt und das Ganze erklärt, und das wohl immer , den ganzen Tag, jeden Tag. Irgendwo soll man an Hand der Bäume auch das Maul eines Krokodils erkennen. Haben wir aber nicht gefunden.

Wir halten heute an vielen kleinen, wunderbaren Buchten mit Sandstränden. Es ist bergig und steil. In die Felsen sind Häuser gebaut. Im Sommer ist hier bestimmt viel los. Jetzt sieht man nur Surfer.




Mossel Bay liegt, wie viele Orte hier, in den Bergen. Die Stadt ist ziemlich groß und es gibt Gas- und Ölrafenerien. Also auch viele Arbeitsplätzt. Wir wohnen ziemlich weit oben. Am nächsten Morgen fahren wir runter zum Hafen. Man kann an der Promenade entlang schlendern und auch hinauf auf den Berg klettern. In der Gegend gibt es viele Wanderwge , mal mehr, mal weniger schwierig.
Und am Nachmittag schaffe ich es dann endlich . Wir fahren zu einer geschützten Badebucht und gehen wirklich mal ins Wasser. Anbaden zu Frühlingsbeginn. Die Wellen sind hoch und ein klein wenig kalt ist der Wind. Alle haben Sonne, Sand und Meer auf ihrer eigenen Weise genossen.


Mosselberg Bay fand ich jetzt nicht so schön aber die Gegend ist toll zum baden und wandern. BäM