28.08- 31.08.
Knsyna liegt an einer großen Salzwasserlagune am Indischen Ozean . Die Stadt liegt am Rand einer Gebirskette. Häuser die an den Bergen liegen haben einen tollen Blick auf die Bucht.Überhaupt fährt man viel auf und ab. Das Klima eher mild ist, ist es das ganze Jahr grün.
In der Unterkunft gibt man uns den Tip im Robberg Nationalpark zu wander. Der liegt ca. 30km Richtung Süden. Es ist eine Halbinsel. Wie immer in Südafrika gibt es eine Gate und mal füllt erstmal Formulare aus. Der Eintritt ist günstig. Oft bezahlen Einheimisch auch weniger als Touristen. Ein Wanderweg führt einmal um die Insel. Wir nehmen die sechs km Strecke und lassen so den letzten Zipfel aus. Erstmal geht es bergab. Der Untergrund ist felsig und es gibt immer wieder viele Stufen. An manchen Stellen kann man sich an einem Geländer oder an einem Seil festhalten. Unten im Meer sehen wir viele Robben. Auf einem Felsvorsrung liegen die Jungen und machen ganz schön Krach. Die Aussicht ist einfach unglaublich. Etwa in der Mitte der Insel läuft man nur noch auf einer Sanddüne und man sieht den Ozean auf beiden Seiten.




Der Weg zurück ist an manchen Stellen beschwerlich. Es gibt große Felsstufen die man rauf muss und schmale Wege. Aber die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt.

Das Wetter war super. Später hat es sich zugezogen und man konnte kaum noch das Meer sehen. Also sind wir an den Hafen gefahren um etwas rumzubummeln und essen zu gehen.
Mein Vorhaben endlich mal zu baden fällt auch am nächsten Tag ins Wasser. Es ist neblig und nicht wirklich warm . Mehr als 17 Grad wird es nicht. In Segdfield schauen wir uns auf eiem Farmer- und Crafmarket um. Es gibt viele regionale Produkte und tolle Kunstgegenstände und natürlich alle möglichen afrikanischen Souvenirs. Typisch für die Region sind Austern. Die kann man etwas überall essen. Ich mag aber nicht. Hier wird viel Afrikans gesprochen. Auch das Essen ist eher afrikanisch .
Irgendwie wird es immer kälter. Wir fahren noch an eine Strandabschnitt, Brentano on Sea, und machen einen Spaziergang am Strand und auf den Felsen.


Es fängt an zu regnen, also bleibt nur noch ein Restaurant aufzusuchen und den Abend mit Kartenspielen zu verbringen.
Auch am Sonntag ist das Wetter nicht viel besser. Aber immerhin regnet es nicht. Wir fahren zu der Stelle an der das Meer in die Lagune läuft“ The Head“ Ganz schön schmal und wohl recht tückisch. Man braucht einen extra Bootsführerschein um diese Enge zu befahren. Die Flut läuft gerade auf und die Wellen sind recht hoch. Ein kleines Motorboot fährt durch und wird ordentlich durchgeschütel. Wir besuchen mehrere Abschnitte um wirklich alles zu sehen.




Insgesamt ist Knysa recht hübsch. Die Lagune sieht bei jedem Waserstand toll aus. Man kann Boote beobachten und wandern. Und es blüht auch zwischen den Steinen. BäM
