Stockholm

2.08.2025 23° Sonne

Der erste ungläubige und zaghafte Blick gen Himmel bestätigt die Wettervorhersage, Sonne, leichte Bewölkung, kein Regen. Juhu, die Freude ist groß!

Als hätten wir nie etwas anderes gemacht fahren wir heute Tunelbanan Richtung Altstadt (gestern haben wir ja ausgiebig geübt) und buchen uns als Erstes ein Ausflugsschiff Richtung Schären. Die Tour startet  am Nachmittag und so haben wir genügend Zeit durch das Schloss und die Gamla Stan (Altstadt) zu bummeln.

Am Schloss wird der Vorplatz plötzlich abgesperrt und als neugierige Touristen bleiben wir natürlich stehen. Gleich muss hier etwas passieren. Es kommt aber keine königliche Hoheit, oder so, vorgefahren sondern die tägliche Wachablösung beginnt.

Königspalast

Die Altstadt ist wunderschön, viele kleine Läden und Restaurants laden zum Verweilen ein. Der typisch schwedische Duft von Zimtschnecken und Waffeln zieht durch die verwinkelten Gassen.

Das Wetter wird immer schöner. Am späten Nachmittag schippern wir zwischen den Schäreninseln und genießen den Moment.

Unser Ausflugsschiff

Nach einem Abendessen in der Stadt geht es zurück zum Stellplatz. Wir sind alle platt und freuen uns bei Zitrone und Klaus zu sein. Doch die Sonne steht tief am Horizont und trotz schmerzender Füße will ich den Sonnenuntergang sehen. Ich laufe Richtung Sonne los und nach kurzer Zeit finde ich den perfekten Ort für den heutigen Tagesausklang, einen Badeplatz mit Sonnenuntergang, wie für mich gemacht. Danke Stockholm. sis

Magic Moments

30.07.2025 Kistinehamn Sonne, blauer Himmel 22°

Jeder Urlaub sollte sie haben, die besonderen Momente, die berühren, einfach schön sind, unvergesslich sich ins Gehirn brennen und an trüben Tagen zu Hause, die Sonne wieder scheinen lassen. Wenn man sie gemeinsam erlebt, sind sie noch besser…weil man dann sagen kann…weißt du noch.

So ein Moment ist jetzt: Picasso Skulptur in Kristinehamn am Vänern. Mangels anderer besichtigungswürdiger Stopps halten wir hier. Und sind total verzaubert, hier ist es schön. Nicht so unbedingt die Skulptur, die seit 1965 schon hier steht, sondern vom Ort.

Die Sonne scheint fast wolkenlos vom Himmel, das Wasser des Vänern glitzert leicht vor sich hin und scheint am Horizont endlos wie ein Meer. Die breiten Sonnenliegen laden zum Verweilen ein und eine kleine Badebucht zum Füße ins Wasser halten. Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater Steine flitschen im Wasser, perfekter Ort für eine perfekte Pause. Vor dem Weiterfahren gönnen wir uns noch ein leckeres Eis. Das Leben könnte so schön sein, leider werden bald dunkle Wolken am Camperhimmel aufziehen…aber dazu später mehr.

Einen anderen besonderen Moment hatte ich gestern. Mein Wunsch war die kleine Sauna auf dem See zu besuchen und als klar war…wir können sie mieten…gab es für mich kein Halten. Die Zitronenbesatzung machte sich alleine auf den Weg, da die anderen zwei sich das Geschehen lieber vom sicheren Ufer anschauen wollten. Wie recht sie hatten.

Zum Schlüssel für die Sauna gehörten noch ein Bootsschlüssel, Boot, Streichhölzer und Holz. Beladen mit Saunasachen, Sekt und Gläsern versuchten wir auf den See zu rudern und am Haus anzulegen. Garnicht so einfach. Nach ein paar extra Runden ums Haus war das Boot fest und alles trockenen Fußes angekommen. Der Rest war einfach nur schön.

Nach dem Sonnenuntergang und ausgiebigem Schwitzen beschlossen wir getrennt zum Ufer zu kommen. Jörg im Boot und ich schwimmend. Was für ein Abenteuer. sis

See, Wald und Elch

29.07.2025  Dalslands 19° Regen

15.00 Uhr leise prasselt der Regen aufs Camperdach. Ich liege schön eingemummelt in der Zitone auf dem Bett. Alles ist ringsum still…Mittagspause.

Wir sind am See LillaLe, ein kleiner See unweit der norwegischen Grenze. Hier gibt es Seen, Wälder und Seen und Wälder.

Der Grund unseres Aufenthaltes ist groß, vierbeinig, mit Kulleraugen und einer Samtschnauze: Moose, Ålg oder Elch genannt.

Heute morgen besuchten wir die Dalslands Moose Ranch. Hier leben 16 Elche in einen sehr großen eingezäunten Wildgehege und 3 mal am Tag gibt es eine Fütterung, zu der die Elche freiwillig kommen können.

11.00 Uhr sind wir zur Stelle und füttern mit frischen Birkenzweigen die 6 erschienen Jungelche, welche größer als erwartet sind. Auch die Schnauze und das Fell dürfen gestreichelt werden, wenn man sich traut.

Anschließend spazieren wir durch den Wald und entdecken noch den ein oder anderen Elch (meist weibliche) mit Kids.

Die Dame hatte kein Bock auf ein Bild mit mir.

Weiter geht es über Berg und Tal bis zu einem kleinen Teich und vorbei an unzähligen Heidelbeer- und PreiselbeerSträuchern.

Zurück am Camper setzt der prognostizierte Regen ein und wir erholen uns von der Wanderung bei einer Fika ( diesmal ohne großartigen schwedischen Kuchen).

Die Männer überlegen noch ob sie ihre mitgebrachten Angeln ausprobieren wollen und ich will auf alle Fälle, die kleine Sauna auf dem See testen…aber alles der Reihe nach…wir haben ja Urlaub. sis

Das kleine Haus mitten auf den See ist die Sauna.
Sonnenuntergangs- Junkies

CATUHIA

Ups, was habe ich denn da gebucht. Das war mein erster Gedanke als wir bei Brigittes Farm  in Cathuia ankamen. Eine freundliche Schweizerin mir Rastalocken begrüßt uns . Zeigt uns erstmal die Faultiere die in ihren Bäumen über dem Frühstücksplatz leben und sagt dann  wir müssen jetzt mit dem Auto zur  Lodge fahren. Steigt mal ein, neben dem Hund ist noch Platz, und stört euch nicht an den Pferdesachen. Wir fahren eine kurze  Strecke in den Wald. Dort stehen zwei kleine Holzhäuser.  Sonst gibt es nur Natur . Wir  merken schnell dass es eine kleine Oase ist. Das Meer ist nur 200 Meter entfernt und  der kleine Ort ist auch nicht weit weg. Zum Frühstück  müssen wir ca. 500 m laufen. Brigitte ist vor 40 Jahren dort hängen geblieben und hat die kleine Farm gegründet.  Sie bietet Reittouren , Nachtwanderungen und  Kochkurse an.

Unsere Lodge  und der Frühstücksplatz

Im Ort dudelt viel Raggee Musik. Man könnte auch denken man ist auf Jamaika. Das sind wohl noch die Überbleibsel längst vergangener Zeiten.

Wir lassen uns es zwei Tage gut gehen . Genießen den Sonnenaufgang auf der Terrasse.  Schauen den Affen beim klettern und Vögel beim Nestbau zu und gehen baden und noch ein bißchen wandern. So geht die Zeit schnell vorbei.

Wir hatten eine schöne Reise. Costa Rica ist ein  grünes Land , sauber und sicher. Allerdings auch teuer.  Die Entscheidung mit einer Gruppe zu reisen  war gut.  Ohne Guide  hätten wir bestimmt  nicht so viel über die Tier- und Pflanzenwelt gelernt. Auch hätten wir so maches Tier erst gar nicht gesehen. Ein Nachteil  ist allerdings das man wirklich  nur die typischen Touristen Ecken zu sehen bekommt und auch nur in Touristen  Plätzen Rast macht. Das hätten wir bestimmt ab und  zu  etwas anders gemacht.

In diesem Sinne

Pura Vida Costa Rica

Tortuguero

Tortugero ist eine Lagunenlandschaft , direkt an der Karibischen Küste. Durchzogen von vielen Kanälen und kleinen Wasserstraßen.

Der Weg dorthin ist mühselig.  Es geht ca 30 km über eine Schotterpiste. Durch große Bananenplantagen von Chiquita und Del Monte. Dann steigt man in ein Boot um und fährt zwei Stunden durch die Lagune um im Ort anzukommen.

Der Name Tortugero bedeuet Schildkrötenjäger. Jahrhundert  lebte der Ort vom Handel  mit Schildkröten.  In den 1950er Jahren  stand die Grüne Meersschildkröte kurz vor dem Assterben. Man  gründete den ca 35 km langen Nationalpark.  Entlang der Karibischen Küste ist es das wichtiste  Brutgebiet der Grünen Meeresschildkröte und der Karett Schildkröte. Der Strand darf Nachts nicht betreten werden und während der Brutzeit werden die Nester besonders bewacht.

Dies ist der einzige  Nationalpark,  welcher dauerhaft bewoht ist.   Mittlerweile gibt es  acht Lodgs mit 150000 Touristen im Jahr. Der Ort selbst ist klein und biete trotzdem alles was ein Tourist so braucht. Von Soueniers bis Streetfood.

Wir unternehmen kurze Wanderungen und erkunden die Lagune auf Bootstouren. Vom Boot aus beobachten wir Seeadler,  Reiher , Langhalsvogel, Klippfischer, Affen und noch so einiges. Die Lagunenlandschaft ist sehr beeindruckend. Viele Kanäle schlängeln sich durch die Tropen. Alles ist feucht heiß. Jede Nacht regnet es und ab April  wird es auch am Tag  immer wieder regnen. Niederschlag  6000 mm pro Jahr.

Ich finde das ganze etwas widersprüchlich. Tatsächlich achtet man sehr auf die Natur und ist umweltbewusst. Auf der anderen Seite ist es dann doch auch Massentourimus wenn hier so viele Menschen  im Jahr hinkommen.

Für uns endet die gemeinsame Reise mit den zwei Schweizer Paaren heute. Die Wege trennen sich. Wir fahren noch für zwei Tage an den Strand. Die einen kehren nach Hause zurück  und die anderen beiden reisen noch etwas weiter.

Sarpique 

Heute steht der Besuch der Familie Gomes auf ihrer Finca auf dem Programm. Roberto hat vor 30 Jahren das Land gekauft und mit seiner Familie eine organische Farm gegründet. Nach und nach kam dann der Ökotourismus hinzu. Es wird Ananas, Zuckerrohr, Gemüse, Pfeffer und Zimt angebaut. Wir dürfen Ananas direkt vom Feld probieren. Super lecker. Es gibt jetzt eine Ananassorte die ist innen pink. Da kostet eine Frucht 20 Dollar. Schmeckt aber auch nicht  anders. Man versucht sehr im Einklang mit der Natur zu leben. Wir sehen Vögel, rote Frösche, grüne Frösche , große  Spinnen. 

Zum Mittagessen gibt es Fisch, den der Bauer zwei Stunden vorher aus dem Teich geholt hat.

Am Nachmittag  fahren wir in das  Tirimbina Regenwaldreserat. Eine kleinee Wanderung führt uns mal wieder über eine Hängebrücke. Hier haben wir gute Sicht auf den Fluss. Man kann ihn befahren. Auch Rafting Touren werden angeboten. Vorausgesetzt der Fluß führt genug Wasser. Anschließend  erklärt uns ein Guide alles wissenswerte  über den Anbau und die Verarbeitung von Kakao .

Nach wie vor ist vieles Handarbeit. Egal welche Früchte, sie werden per Hand geerntet. Auch weden die Setzlinge per Hand gepflanzt.

Roberto sucht Frösche
Baumgurke, sehr sauer

Puerto Viejo de Sarpique

Bevor unsere Reise weitergeht unternehmen wir noch eine Wanderung am Vulkan entlang. Besteigen darf man ihn nicht  mehr. Aus dem Krater kommen zu viel Gase. Da schon Menschen ums Leben gekommen  sind hat man den Aufstieg ganz verboten. Man kann gut an der Vegetation  erkennen welche Teile des Waldes bei dem letzten Ausbruch verbrannt waren. Hier wächst bis jetzt hauptsächlich Farn und Bambus.  Ein felsiger Fußweg führ über die erkaltete Lavamasse. Von einem Aussichtspunkt hat man einen sehr schönen Blick auf den Arenalsee und die sanfte Hügellandschaft.

Arenalsee

Wir fahren weiter nach Puerto Viejo de Sarpique. Sarpique ist ein Fluss der sich duch die Gegend schlängelt.  An manchen Stellen recht breit, aber z.Zt mit wenig Wasser. Unterwegs sehen wir noch mal ein Fautier im Baum hängen und kleine und große Leguane.

Bei San Miguel besichtigen wir eine organische Kaffefinca. Es ist eine kleine Genossenschaft zu der die Bauern ihre Bohnen bringen . Die Flanzen gedeihen hier auf einer Höhe von ca. 770 m  Wir lernen alles über die Kaffe Herstellung. Pflücken, sortieren, schälen, trocken ,rösten.  Auch über die verschiedenen  Sorten und die Qualität werden wir unterrichtet. Starbucks  verarbeitet wohl mit die schlechteste Qualität. Der gemahlene Kaffee wird  in eienen Baumwollfilter gegeben und mit 90 Grad heißen Wasser übergossen.

Später beziehen wir eine nich eien kleines Hotel mitten in einem kleinen Park.

Am Abend pflanzen wir dann noch einen Baum auf dem Gelände. Ob wir mal wieder kommen um zu sehen wie er gewachsen ist? Na ja es soll das Gewissen beruhigen  für.den langen Flug.

LA Fortuna Arenal Vulkan

Der heutige Tag steht eher im Zeichen der Entspannung.  Am späten Morgen fahren wir nach La Fortuna. Zunächst wieder zurück zur Küstenstraße.  Die Gegend hier ist geprägt vom Obstanbau und Rinderzucht.  Ich sehe geradezu die Gauchos zu Pferde die Herde zusammen treiben. Hätte ich vor vierzig Jahren auch gerne mal gemacht😀

Irgendwann geht es wieder rein in die Berge. Alles sehr kurvig. Vorbei an dem großen  Arenalsee . Dieser sieht aus als wäre er natürlich Ursprungs. Tatsächlich  ist es ein riesiger  Stausee. Das Wasser wird durch Tunnel in zwei Kraftwerke geleitet , die fast die Hälfte der Elektrizität  in Costa Rica  produzieren.

Arenal See

Von weitem sieht man immer wieder den Vulkan Arenal. Es ist der einzige Kegelvulkan auf der Insel. Mit 1643 m Höhe recht imposant. Lange hielt man ihn für erloschen. 1968 meldete sich der Vulkan mit einer gewaltigen Explosion  zurück und begrub zwei Orte unter Geröll und Asche. Dabei starben 78 Menschen. Der Nachbarort, welcher verschont blieb, nannte sich darauf hin um in den Namen Fortuna ( Glück)

Im Hotel erwartet uns ein toller Blick aus dem Zimmer direkt auf den Vulkan. Es gibt viele heiße  Thermalbecken auf dem Gelände. So lassen wir es uns am Nachmittag gut gehen.

Blick auf den Vulkan von unserm Zimmer

In Morgendämmerung werden wir von Büllafen geweckt. Und ja , sie brüllen wirklick. Leider sehe ich im Gebüsch keine. Am späten Vormittag unternehmen  wir eine kleine Wanderung  in einem privaten Park. Hier gibt es viele Vögel, Rotaugenfrösche, die ich leider nicht vor die Linse bekommen habe, Kaimane, Dreifingerfaultier und viele Schmetterlinge. Und am Abend höre ich es dann wieder. Das brüllen.

Kaiman

Riconde la Viaja Nationalpark

Vulkangebiet

Am frühen Morgen kann man es dann doch noch sehen. Nebelschwaden die über die Berghänge ziehen. Alles ist feucht und man hat das Gefühl von leichtem Srühregen. Doch um acht Uhr bricht sich die Sonne Bahn und die Wolken ziehen weiter.

Es geht wieder Richtung  Pazifik. Ausgerechnet die Straßen rund um Monteverde sind in einem schlechten Zustand.  Dabei kommen so viele Touristen hier hoch. Wir quälen uns über Schlaglöcher nach unten. Zum Glück haben wir einen sehr umsichtigen Busfahrer.

Zurück auf der Panamericana geht es wieder schneller voran. Dies Straße verbindet  ganz Zentralamerika. Da es keine Schienen gibt werden alle Güter hier transportiert.  Ein Truck folgt dem anderen.

In der Hafenstadt Liberia geht es wieder Richtung Nordost in die Vulkanregion. Der aktive Vulkan Ricon de la Vieja ist ein Schichtvulkan. Er hat nicht einen großen  Krater ,sondern mehrere  kleinere Krater. Tatsächlich  sieht es von weitem für uns  gar nicht wir ein Vulkan aus.

Am Nachmittag unternehmen  wir noch eine schöne  Wanderung durch den Nationalpark.  Der Rundweg führt uns  bergauf und bergab. Es gibt kleine Wasserfälle,  heiße Quellen,  blubbernde Schlammlöcher. Den Krater  kann man z. Zt nicht besteigen, da dort zuviel Gase ausgeschieden werden. Wir lernen nochmal viel über die heimischen Baumarten. Heute  sehen  wir leider nicht so viele Tiere.

Am nächsten Tag machen wir uns früh auf ( wegen der Hitze) . Wir wandern  an einem Flusslauf entlang zu einem Wasserfall. Auch hier wieder vorbei an heißen Quellen. 60 % des Stroms wird durch Wasserdampf aus Erdwärme  – Bohrungen bis 4 km Tiefe- erzeugt.

Zum Abschluß dann ein Bad in den Hot Pool’s. Kleine Pools , in welches heißes  Wasser einfließt. Zwischen 38 und 45 Grad. Bei einer Außentemperatur von 32 Grad echt toll. Gut das man auch im etwas kühleren Fluss baden kann.

39 Grad Hot Pool – gerade noch auszuhalten-, aber 45 Grad: Wer geht da rein?

Santa Elena Monteverde

Eigentlich  dachte ich der Nebelwald ist nebeliger, aber tatsächlich sind die Wolken noch ganz schön hoch und ziehen schnell über die Berge. Nebelwald entsteht, weil die feuchten Winde von der Karibik auf die kalten Berge treffen. Dort kondensiern sie und fallen als Nebel herab. Oft ist Nieselregen . Das feuchtwarme Klima führt zu einer üppigen, immergrünen Vegetation mit Planzen die nur hier gedeihen. Auf 1200 m Höhe herrschen ständig Temperaturen um die 25 Grad.

Würgefeigen ( Ficus Strangularis) schaffen es in einigen Jahre einen alten Baum zu zerstören.

Auf einer Wamderund durch einen Park suchen wir den Vogel Queztal. In dem Gebiet leben über 250 Vogelarten.  Ungeübt muss man oft lange in die Bäume schauen um welche zu entdecken. Außerdem sind viele auch gut getarnt. Wir haben aber Glück und können viele schöne Exemplare  sehen.

Queztal
Blauscheitel Moomot

Die Gegend ist mittlerweile eine Touristenhochburg. Es gibt viele Wanderwge aber auch Attraktionen wie Hängebrücke, Zipleine und ähnliches. Wir haben die Tour über die Hängebrücke gemacht.  Sehr beeindruckend.  Man geht insgesamt über sechs Stahlsteilbrücken und schaut auf das grüne Dach des Waldes. Da es Mittagszeit is, ist der Wald sehr still. Die Tier machen wohl alle ein Schläfchen. Das wirkt auf mich sehr beruhigend. Fast könnte man kleine Feen duch die Blätter fliegen sehn.

Santa Elena ist ein kleines Bergdorf ganz auf Tourimus ausgelegt. Restaurants,  Kaffees, Souvenirläden.