19.01.2023 29° stürmisch, heiß Dhigurah/ Thulhagiri Island
Nach 7 Tagen ausgiebig schlafen, bereitet uns der Start des Speedboots um 6.30 keine Schwierigkeiten. Der Himmel ist bewölkt und es weht eine steife Brise. Noch finden wir den Wind erfrischend.
Wenig später bedaure ich nicht mit dem Wasserflugzeug geflogen zu sein. Wir hatten es kurz überlegt uns aber wegen des Preises (hauptsächlich deswegen) und der unklaren Wetterlage dagegen entschieden.
Das Speedboot rast über die stürmische, rauhe See, d.h. eigentlich fliegt es und wir mit ihm. Es hebt uns immer wieder aus den Sitzen, um dann umso härter auf die nächste Welle zu knallen und uns auf die Sitze. Als nach einer Stunde meine Fitnessuhr zu dem großartigen Workout gratuliert, ist meine Stimmung am Boden. Die Luft ist stickig und riecht leicht nach Diesel, ich sitze am Fenster aber aufschieben geht nicht, die Gischt spritzt links und rechts meterhoch. Zum Glück haben wir nicht gefrühstückt.
Kurz vor Male wird die See ruhiger. Trotzdem hat die Fahrt 30 min länger gedauert.
Am Flughafen erwartet uns das gleiche wilde Durcheinander, aber wir wissen ja jetzt, wie es geht und sitzen 10.00 Uhr im nächsten Boot, auf zur nächsten Insel. Das ging ja mal problemlos. Das Boot ist etwas kleiner und nicht so schnell, deshalb wackelt es weniger schmerzvoll.

30 min später sind wir auf Thuhalgiri. Mini- Insel, 300m lang, 200m breit, 2 Bars, 1 Restaurant, 2 Pools 78 Bungalows. Davon 37 über dem Wasser und genau so einen düfen wir die nächsten 2 Tage unser Zuhause nennen.
Der Blick ist fantastisch.





An der Beachbar lassen wir die Sonne untergehen( diesmal mit Alkohol), auch wenn diese sich hinter dicken Wolken versteckt. sis
