Die letzte Nacht haben wir in einem Zug verbracht. Es gibt eine alte Zugstrecke von Nord nach Süd. 12 Stunden im Schlafwagen. Der Regen prasselt auf das Dach. Irgendwann kann man trotzdem mal schlafen.
In Hue angekommen regnet es immer noch . Das wird sich auch die nächsten zwei Tage nicht ändern. Wir unternehmen eine Cylotour durch die Stadt und über den Markt. Trotz Regen einen nette Sache sich durch die Gegend fahren zu lassen.
Am Nachmittag fahre wir weiter Richtung Hoi An. Wir überqueren den Hai-Van Wolkenpass, welcher wirklich in Wolken liegt. Der Pass bildet die natürliche Grenze zwischen Nord- und Südvietnam . Es ist die Wetterscheide des Landes. Allerdings regnet es gerade auch im Süden.
Hier angekommen müssen wir das Reiseprogramm ändern. Fahhradtour und Bootsfahrt fallen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Also Kulturprogramm . Zwei Pagoden, die kaiserliche Zitadelle mit der verbotenen Stadt. Alles sehr beeindruckend.
Am nächsten Morgen schlenden wir durch die Altstadt und sind ganz angetan von den vielen Früchen und Gewürzen. Die Stadt liegt sehr schön am Fluss und hat durch die vielen Lampions seinen besonderen Reitz.
Der Blick am frrühen morgen geht über ein nebelverhangenes Tal. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter in die Provinz Nin Bin. Die Natur wird rauer und die Felsen sind zerküfteter. Dort angekommen lassen wir uns mit Ruderbooten durch die spektakuläre Landschft treiben. Wasserwege schlängeln sich duch Reisfelder.
Am Nachmittag besuchen wir noch eine kleine Pagde und machen eine Waderung bevor wir unsere Untekunft beziehn.
Am nächsten Tag stechen wir in See. Wir haben die Ha Long Bucht erreicht. Ha Long bedeutet : Herabsteigender Drache. Laut Sage hat ein Drache diese Bucht mit seinen Flügeln geschlagen. Er ist durch das große Gebirge geflogen und hat so die Felsen zerstört. Anschließend ist vom Meer das Wasser in die Bucht geflossen. Für Realisten sind es die Ausläufer des Himalja.
Auf dem Schiff gibt es erstmal ein gutes Mittagessen. Am Nachmittag dürfen wir uns im Kajak fahren ausprobieren. Irgendwie hatten Manfred und ich nicht so richtig den gleichen Takt. Bestimmt habe ich gepaddelt und er hat sich die Landschaft angesehen. Aber trotzdem schön.
Dann geht es zu einer kleinen Insel mit Aussichturm und Sandstrand. Sehr hübsch , doch leider total überfüllt. Alle Schiffe bringen wohl ihre Gäste zur gleichen Zeit an Land. Aber immerhin klnnte man baden. Zurück auf dem Schiff erwartet uns ein super fünf Gänge Menü. Der Service ist ganz. hervorragend. Laut Kapitän erwartet uns eine kalte Nacht . NUR 22 Grad. Bei dieser Temperatur können wir noch ganz entspannt auf dem Oberdeck sitzen.
Um 6,15 Uhr beginnt der neue Tag mit einer Lektion Tai Chi. . Am Vormittag besichtigen wir noch eine Höhle mit Stalktiten und Stalagmiten die sich vor Millionen Jahren sehr phantasievoll gebildet haben. Leider sind auch hier viel zu viel Menschen.
Mein Fazit für die Ha Long Bucht ist: es ist sehr spektakulär aber leider touristisch absolut ausgeschlachete. Es tummeln sich unendlich viele Schiffe in der Bucht und man fährt gar nicht so weit rein. Zum Glück wurden wir bei der Rückfahrt mit Sonnenschein belohnt, was die Felsen nochmal ganz anders aussehen lässt.
Am Morgen machen wir uns auf zu einer wunderschönen Fahrt durch das grüne Vietnam. Es geht Richtung Norden. Laos ist nicht mehr weit. Die Straße schlängelt sich den Berg hinauf. Es geht über den weißen Wolken Pass. Wobei die Wolken heute eher grau simd.. Aber bei 30 Grad ist das auch gar nicht schlimm. Es wächst viel Bambus , Zuckerrohr, Orangen, Pamelos. Alles ist statt grün, da es immer mal regnet. .
Beim ersten Stop dürfen wir alle mal probieren wie Zuckerrohr schmeckt. Sehr saftig und nich ganz so süß wie wir es gewohnt sind. Bei 760 m habem wir die Passhöhe erreicht und es geht wieder runter auf 40 m in das Tal Mai Chau. Wir besuchen ein Dorf welches von weißen Thai bewohnt wird.
Man lebt in Stelzenhäusern. Oben befinden sich der Wohnraum . Unten ist Platz für Vieh und Werkstätten und heute, für die Touristen Restaurants.
Hier nehmen wir unser Mittagessen ein . Es gibt Reis mit Gemüse und
frittierte Seidenraupen. Kann man essen muss man aber nicht.
Im Anschluss machen wir einen ausgiebigen Spaziergang duch die Reisfelder. Auf den Feldern arbeiten hauptsächlich ältere Menschen. Die jungen wandern in die Stadt ab.
Von dort fahren wir weiter in das Naturschutzgebiet Pu Luong. Auch hier gibt es grüne Bergketten, kleine Bäche und Reisterassen.
Wir übernachten heute in einer Ecolodge . Kleine Häuschen an den Berghang gebaut, mit einem wundervollen Ausblick. Den Abend verbringen wir alle mit einem gemeinsamen Abendessen. Tasächlich ist die Gruppe recht harmonisch. Von jung bis alt. Alleinreisende, Mutter und Tochter, Freundinnen, Paare. Man kann sich mit jedem austauschen und nett unterhalten. Mit Vietanmesischen Bier lassen wir den Tag ausklingen.
Hanoi hat 9.8 Millionen Einwohner. Unser Reiseleiter verspricht uns heute etwa eine Millone davon zu sehen. Am Ende des Tages sind wir der Meinung es waren zwei Millionen.
Wir besuchen die verbotene Stadt. Hier lebte der Kaiser mit seinen Frauen und Konkubienen und dem Personal. Außer ihnen durfte keiner den Paplast betreten.
Nur der Kaiser durfte durch das mittlere Tor eintreten. Rechts und links die Tore waren für die Frauen und die Personen die sonst noch Zugang hatten. Heute durften wir uns auch ganz Kaiserlich fühlen. Wir sind durch die Mitte in den Papst gelangt.
Der Innenhof ist ein beliebter Platz um Fotos zu machen. Die Vietnamesen lieben es Fotos zu machen. Hier mit alten traditionellen Gewändern.
Dieser Brunnen war extra für den König. Wir durften daraus Wasser geschöpft und uns über die Haare gestrichen. Es bedeutet ewiges Glück für uns.
Im Anschluss sind wir zum Regierungviertel gelaufen. Das Regieringsgebäude wurde mit Hilfe deutscher Archiekten gebaut. Es gibt auch ein altes Regieringsgebäude, welches aber nur noch für repräsentative Anlässe benutz wird. Dort hat man Honecker und Helmuth Kohl die Hand geschüttelt
Durch einen Park mit großem Paradeplatz gelangt man zu dem Mausoleum von Ho Chi Minh . Von innen konnte es nicht besichigt werden Keiner weis so genau wann es offen ist.
Außerhalb des abgespeckten Geländes befindet sich die kleinste Pagode der Welt. Der Legende nach hatte der Kaiser viele Frauen und Konkubienen aber keinen männlichen Nachkommen . In einem Traum erschien ihm die Göttin der Gnade und versprach ihm einen Sohn. Zehn Monate später brachte eine seiner Frauen den ersehnten Jungen zu Welt . Aus Dankbarkeit lies der König diese kleine Pagode bauen, nicht größer als eine Lotusblüte.
Immer wieder sieht man Gebäude die eindeutig französisch geprägt sind. Vorbei an Notre Dame von Hanoi
gelangen wir zu Literaturpalst. Dies ist die älteste Universität des Landes. Gegründet zu Ehren Konfuzius. Hier durfte jeder studieren. Von sechs bis siebzig . Man musste sich einer drei tägigen Aufnahme Prüfung unterziehen. Hier wurde von einem Prüfer Literatur ,Geschichte und vieles mehr abgefragt
Im Inneren gibt es verschiedene Tempel auf denen Opfergaben stehen. Noch heute kommen viele Menschen und bringen den Götter frisches Obst und andere Dinge . Auch Cola und Wasser in Plastikflaschen.
Nach einer Vorführung in einem Wasser Puppenteather verbringen wir der Abend mit tausenden von Menschen in der Altstadt .
Wir landen um sechs Uhr morgens. Die Sonne geht gerade auf. Noch ahnen wir nichts davon wie heiß sie gleich am ersten Tag brennt .
Vor dem Flughafen trifft sich die Reisegruppe mit unserem Reiseleiter.
Die Fahrt zu unserem Hotel dauert fast eine Stunde. Hanoi ist eine mega City. Da es noch so früh ist können wir die Zimmer nicht beziehen. Also los zum ersten Stadtrundgang.
Wir fangen im französischen Vierlel an. Frankreich hat in der Colinalzeit Vietnam für 200 Jahre beansprucht. Es finden sich noch schöne alte Bauten aus dieser Zeit.
Der Verkehr ist kaotisch. Autos fahren wie sie wollen und tausende von Rollern erst Recht. Es wir gehupt . Nicht um zu sagen: weg da, sondern um auf sich aufmerksam zu machen. Rote Ampeln werden einfach irgnoriert. Wir lernen schnell das man als Fußgänger einfach los gehen mus. Am Zebrastreifen hält kein Auto an.
Weiter geht es durch sie Altstadt. 36 Gassen mit den typischen schmalen Häusern. Früher gab es sehr viel Handwerker. Jede Gasse wurde nach einem Hndwerk benannt.
Es gibt Gassen in denen man nur Schuhe kaufen kann, oder Gassen voll mit kleinen Buchläden. Auch eine Gasse in der man sich seinen Sarg kaufen kann gibt es.
Und Essens auf der Straße. Überall wird gekocht und gegessen. Die Menschen sitzen auf niedrigen Stühlen auf dem Bürgersteig.
Wir machen Rast für unsere erste Spezialität. Eiernkaffee. Starker Schwarzer Kaffee mit aufgeschlagenen Ei. Sehr süß und mächtig.
Anschließend schlendern wir durch die Gassen und sind ganz geflasht von den vielen neuen Eindrücken.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es dann zum Hotel und ich bin froh nach so viel Stunden. endlich unter die Dusche zu kommen.
Auch abends findet das Leben auf der Straße statt. Alles ist unterwegs. Auch wir machen noch einen Abendspaziergang und nehmen die vielen Eindrücke mit.
Wenn sich jetzt einige verwundert die Augen reiben….ja…es geht nach Vietnam.
Allerdings nicht für mich, sondern für meine liebe Freundin und oftmals auch Reisebegleiterin BäM und ihre bessere Hälfte.
Südostasien steht irgendwo weit unten auf meiner Bucketlist. Wer weiß ob ich das mal schaffe, so kann ich und alle anderen zumindest gedanklich schon mal dorthin reisen.
Liebe BäM viel Spaß und denk an uns. Wir hoffen auf spannende Berichte und schöne Bilder. sis
Die Malediven im Rückblick ein Traumurlaub, der sich mit seinen endlos weißen Stränden, unzählichen kleinen Inseln, den herrlich warmen Nächten, Badewannenwarmen Wasser und der grandiosen Unterwasserwelt fest in mein Herz geschlossen hat.
Gänsehaut überzieht mich immer wieder bei dem Gedanken an die großen weiß getupften wunderschönen Walhaie. Ihre Ruhe und Gelassenheit, das Zirpen und Knattern beim Abtauchen.
Wer Wasser mag, gerne taucht oder schnorchelt oder ruhig mit einem Buch jeden Tag seines Urlaubs am Strand liegen möchte, ist hier genau richtig. Man sollte den Partner mögen und sich mit ihm gerne beschäftigen und unterhalten wollen, der einen begleitet, andere Unterhaltungsmöglichkeiten gibt es eher nicht.
Uns hat trotz aller Einschränkungen das deutlich günstigere Local Island Dhigurah besser gefallen, die Tuk-Tuk- Fahrten einfach legendär. Beim Sovenirkaufen, ja es gibt eine Straße mit ca 5 Tourist- Shops, wartet man auf der Bank vor dem Laden bis jemand der vorbeikommt den Inhaber ruft und der einem den Laden aufschließt. Öffnungszeiten gibt es nicht, Preise auch nicht, alles verhandelbar. Und natürlich die wunderbaren Jungs der Tauchschule, die immer so ein bißchen wie Aqua-Man in klein aussahen mit ihren langen Haaren und den Bärten.
Überrascht und staunend denke ich an die erste Fahrt durch Dubai zurück. Die Riesenstraßen, das Chaos an der DubaiMall, die Vielfältigkeit der Bevölkerung, die Vielzahl der Hochhäuser. Egal wo, es war immer sauber und gefühlt immer sicher. Daumen hoch für Dubai.
So richtig in einem arabischen Land haben wir uns erst im Oman gefühlt, hier passen die Bauwerke und die Kleidung der Bevölkerung zu unseren Vorstellungen von Arabien. Die Protzigkeit des Sultans mit seinen 3 Superjachten und 12 Palästen wird mit Stolz toleriert, da auch viel für die Bildung und den Wohlstand der Bevölkerung getan wird. Jeder Omani ( Mann oder Frau) bekommt mit der Volljährigkeit ein Grunstück und bei der Heirat zusätzlich ein Haus geschenkt, Krankenversicherung gibt es für alle kostenlos, Bildung für Jungen und Mädchen gleichermaßen.
Verzweifelt habe ich manchmal nach öffentlichen Toiletten gesucht. Männer und Frauen liegen hier räumlich oft weit auseinander. Dagegen liegt der PrayersRoom (Raum zum Beten) genau bei den Toiletten und war meist besser ausgeschildert. Man muss nur wissen, wonach man suchen soll.
Unsere Wünsche bezüglich Orient und Malediven sind erfüllt, auf der Bucketlist abgehakt. Neues Jahr, neues Glück vielleicht klappt es dann mit Hawaii. sis
Der letzte Tag unserer Reise erwartet uns mit Sonnenschein und strahlend blauen Himmel.
Wir nehmen auf dem Weg zum Flughafen einen Umweg durch die Stadt, am alten Markt vorbei, an der Ufer-Promenade entlang.
EmirpalastDie Kamelgarde des Emir
Unser Taxifahrer lacht über meine Frage ob er Quatari sei. Nein, er ist Inder. Quatari sind nicht arm und müssen kein Taxi fahren.
Die Stadt will beeindrucken und schafft es auch. Die Mischung aus alt und neu ist toll. Das Schiffsterminal verlässt man mit der Rolltreppe durch ein riesiges Aquarium.
Am alten Souk weicht meine Begeisterung, so viele stark verschleierte Frauen, immer in Begleitung männlichen Aufsichtspersonen, hab ich weder in Dubai, Abu Dhabi oder im Oman gesehen. sis
Frauen darf man nicht fotografieren, hier ein schnelles Foto aus dem Taxi heraus.
Novembergrau…alles ist Novembergrau, der Himmel und das dunkle Meer mit den tanzenden weißen Schaumkrönchen, soweit das Auge reicht. Mein erster Gedanke beim Blick aus dem Fenster: wir haben uns in der Nacht verfahren, statt Persischer Golf sind wir in der Nordsee gelandet.
Anstatt in der Sonne auf Deck zu liegen, gehen wir einkaufen, machen Sport, bilden uns bei verschiedenen Vorträgen und hangeln uns zwischendurch von Bar zu Bar. Hier passieren die wirklich interessanten Dinge. Man trifft und spricht mit Menschen, die man zuvor noch nie gesehen hat, trifft andere zum wiederholten Male und hört ihre Geschichten.
Es ist Seetag, alle haben Zeit und das gleiche Thema. Noch nie war das Wetter so schlecht. Ich treffe ein nettes älteres Pärchen. Er hat heute Geburtstag. Es ist ihre siebte Fahrt, immer die gleiche Route, immer das gleiche Schiff, immer die gleiche Zeit. Sie friert schrecklich, da sie nur kurze Sommersachen eingepackt hat.
Ich bin immer wieder fasziniert von dem Mikrokosmos Schiff: 2411 Passagiere aus 21 Nationen plus 919 „Mann“ Schiffsbesatzung aus 46 Nationen. Leben und lebenlassen, alles funktioniert friedlich miteinander, selbst ruhesuchende Individualisten könnten hier ihr Plätzchen finden. sis
Wir sind im Oman. Hier regiert kein Scheich sondern ein Sultan (wieder was gelernt). Uns zu Füßen liegt Muscat. Der Sultan mag es lieber traditionell, keine funkelnden Hochhausfassaden sondern arabischer Baustil, dezent nicht protzig. Nur bei seiner Jacht hat er wohl eine Ausnahme gemacht.
So wie wir Muscat besuchen, werden auch wir besucht. Gruppen von verschleierten Damen werden übers Pooldeck geführt und machen ganz verzückt Selfies an der Reeling.
Wir haben noch ein wenig Zeit und versuchen die spärlichen Sonnenstrahlen zu erhaschen. Unser Ausflug beginnt erst 15.00 Uhr. Panoramarundfahrt und Besuch im Souk (Markt). Besonders beim Marktbesuch gehen die freudigen Erwartungen weit auseinander.
Unser Wetter heute ist aber definitiv viel besser als gestern in Khasab.
Nach 5 Tagen platte Wüstenlandschaft bebaut mit Hochhäusern war der erste Blick aus dem Fenster in Khasab ungewohnt. Große raue Berge umringen die kleine Bucht mit der arabischen Siedlung.
Dicke Wolken hängen am Himmel als wir mit einer kleinen Gruppe von 15 Leuten in 4 Geländewagen auf den höchsten Berg der Halbinsel starten.
Hier gibt es nix außer Steine. Die Leute leben haupsächlich vom Fischfang und dem Handel mit Fischen. Auf 700m genießen wir den ersten schönen Blick in die Bucht.
Es wird der letzte schöne Ausblick bleiben. Auf 1100m kommen wir auf ein grünes Hochplateau, ab da geht es in die Wolken und es beginnt zu nieseln.
Bei 7°Grad, eisigem Wind und Nieselregen schauen wir uns noch Fosilien wie Muscheln und Fische im hochgeschleuderten erkalteten Vulkangestein an. Wibill unser Führer drängt zum Aufbruch. Wenn es schlimmer regnet wird der Rückweg gefährlich.
Leute begegnen uns keine, Wibill meint es wäre heute viel zu kalt, da geht keiner raus. Nur die Tiere sind unterwegs.
Am Nachmittag seht eine Dhaw Fahrt an, mit der Möglichkeit zu schnorcheln. Wir fahren mit dem Boot in die Fjorde der Berge. Trotz der großartigen Aussicht und den gesichteten Delphinen- OHNE Sonne wird die Fahrt zur großen Zitterpartie. Mit Sonne wäre es bestimmt ein richtig toller Ausfug geworden. sis