Verschollen oder der rabenschwarze Tag

Samstag, 29.08.2015 heute soll unser Abenteuer Outback beginnen. Als wir kurz nach 5.00 Uhr morgens das Auto besteigen (5 Personen 5 Reisetaschen 5 Rucksäcke- bis auf den Fahrer alle gequetscht) scheint noch alles in Ordnung. 10 Kilometer später sind die ersten Verluste zu vermelden. Mein Handy liegt wahrscheinlich noch irgendwo im Hotel, kurzer Halt, hektisches Suchen und die Gewissheit, dass es nicht in unseren Taschen ist. Was tun? Zurück ist leider keine Option, der Flieger wartet nicht, ins Hotel kommen wir sowieso nicht mehr, Rezeption ist noch nicht besetzt. Trotz Kontaktaufnahme mit dem Hotel wird es verschollen bleiben. Mist, aber es sollte noch schlimmer kommen.
Nach kurzem Schock und längerer Schmollphase, lässt ein Sprint am Flughafen zum Einchecken, Autoabgeben und im Flieger Platz nehmen,… puh wir haben es geschafft…, die Welt wieder besser aussehen. Der Flieger ist nur spärlich gefüllt und wir können uns jeder 3 Sitze zur Liegefläche umfunktionieren und weitere 2 Stunden schlafen. Der Kapitän ruft zur Landung und wir sitzen alle am Fenster um den Blick auf den Ayers Rock, oder Uluru wie die Eingeborenen sagen, zu werfen. Majestätisch liegt er auf dem flachen Land. Wie ein roter Riese, der sich zum Schlafen zusammengerollt hat. Rot, zerklüftet, wie abgeworfen auf dem platten Land. Rundherum sind Spinifexgras, kleine Büsche und viel rote Erde zu sehen.
Beim aussteigen fällt uns sofort der frische Wind auf. Trotz wolkenlosem Himmel ist es morgens 10.00 Uhr sehr kühl und frisch.
Zwei Stunden später hat sich die Temperatur extrem nach oben geschoben, es wird heiß. Wir warten auf unseren Tourbus, für die nächsten 2 Tage wollen wir uns das Outback, den Uluru, die Kata Tutja und die dazu gehörenden Geschichten zeigen und erzählen lassen. …und wir warten…warten…und warten.
Ein Anruf bringt keine Klarheit, der Tourbus ist verschollen, keiner weiß wo er ist. Handyempfang nicht möglich…eine Panne ?… Zum Glück sitzen wir noch nicht drin!
Nach weiteren Stunden schickt man uns einen anderen Bus…unserer ist irgendwo anders und hat uns, 2 Italiener, einen Franzosen und einen Spanier vergessen. Na toll !!!!
Trotzdem erleben wir einen schönen Nachmittag mit Führungen am Uluru, sehr guten verständlichen Erklärungen und einem traumhaften Sonnenuntergang. DSCI0586

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Später werden wir an einem Sammelplatz abgesetzt und warten auf den richtigen Bus. Es ist inzwischen 20.00 Uhr stockdunkel und es wird sehr kalt.
Wir fühlen uns etwas verloren und der Italiener fasst zusammen: „Da stehen wir nun eine Bande von Europäern mit einem Neuseeländer in der Mitte von Nirgendwo.“
Zum Glück müssen wir nicht lange warten, die anderen kommen, es wird Feuer gemacht, gekocht (Känguru- Bolognese mit Nudeln) und wir bekommen die Swags, unsere Schlafgelegenheit für die nächsten 2 Nächte erklärt.
Swag ist eine wetterfeste Hülle mit dünner Matratze, in der man den Schlafsack hinein legt und sich dann unter den australischen Himmel legt. DSCI0618w                                                                                                     DSCI0622
Wir bekommen noch zahlreiche Erklärungen über die Gefahren, wie Spinnen, Schlangen und Dingos und die Abwehrmittel erzählt. 2 Tage später sollte sich das als großer „Bullshit“ rausstellen, aber wir ziehen erst einmal beruhigt, Gräben um die Schlafsäcke gegen Schlangen, füllen diese mit Salz gegen die Spinnen und legen uns Steine neben den Schlafsack gegen die Dingos. Leider ist es ziemlich kalt, da wir eine sternenklare Nacht mit Vollmond haben.
Ein sehr aufregender Tag mit schönen und auch weniger schönen Erlebnissen geht zu Ende.
Gute Nacht. sis
Uluru, Tag ca. 35 Grad, Nacht 10 Grad,

OH, happy DAY !!!!

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Was für ein schöner Tag!!!! –Ausgeschlafen, ausgiebig gefrühstückt und ganz relaxt die extrem schwierige Auffahrt zum 1. Lookout unserer Australienreise gefahren: – von dort den 4-Meilen Beach in Port Douglas begutachtet und ein schönes Badeplätzchen ausgeguckt. Nach gelungener Ankunft und nach der nicht weniger schwieriger und gefahrvoller Bergabfahrt zum 4-Meilen Beachparkplatz haben wir uns ein schattiges Plätzchen im feinkörnigen australischen Sand gesucht. Irgendwie hatte das Meer vor uns Angst und wich immer weiter zurück. Ich mußte mich nach der aufreibenden und anstrengenden Autofahrt erst einmal am Strand ausruhen. Doch kaum lag ich am Strand, gingen J, A , BäM und Sis ins Meer und das Wasser kam zurück!!!??
Angeregt von vielen Joggern habe ich mich im Wasser laufend an das andere Ende des 4 – Meilen Beaches begeben – wäre ja noch weiter gelaufen, aber die Hinweisschilder
„Attention“ „Achtung“ KROKODIL haben mich dann doch zum Umdrehen bewegt.
Die Happy Hour im Surf-Club viel leider wegen Krankheit eines Koches aus. So haben wir unseren „Sundowner“ im Rattleham zu uns genommen. Anschließend haben wir in der Ironbar , wo ab 20.30 Uhr wieder ein Froschrennen stattfindet, (mit giftigen Fröschen) eine Kleinigkeit gegessen und haben uns frühzeitig zu unserem
PORT DOUGLAS SANDS RESORT begeben, um noch die Koffer packen zu können.
Denn morgen früh um 4 Uhr ist Wecken, da unser Flieger um 7.00 Uhr von Cairns nach „AYERS ROCK“ startet. Ob wir von dort berichten können (freewilli???) werdet ihr die nächsten Tage erfahren?!!?

Honigsüße Grüße aus Port Douglas Manni

28.08.2015  30 Grad Sonne, 26 Grad Wasser

Skyrail in den Regenwald

Heute haben wir den 27.08. für mich ein besonderer Tag und An-ki alles Gute zum Geburtstag!!! Wir stehen wieder früh auf, obwohl wir gestern das erste Mal lange gemeinsam Karten gespielt haben. Unser Neuseeländer zockte uns bei „Stopt den Bus“ (schwimmen in deutsch) ab.
Die Fahrt geht mit unserem Auto 50 km die Küste gen Süden zurück nach Cairns. Da wir heute kein Gepäck dabei haben, passen wir auch alle gut und bequem ins Auto. Mit einer Gondel fahren wir in den Regenwald. Es ist der alteste Daintree der Welt. Dicht über den Baumkronen, der bis zu 25-30 Meter hohen Bäume schweben wir dahin und vertrauen mehr oder weniger der Liftkonstruktion, sehen weiße Kakadus, blaue große Schmetterlinge, Wasserfälle und tiefe Schluchten mit krokodilhaltigem Wasser. Australischer Regenwald…Jörg erwartet das Dr. Bob irgendwo aus dem Busch gesprungen kommt…leider Fehlanzeige…oben am Ende der Gondelfahrt wird es wieder sehr touristisch. Kuranda ist ein Dorf das aus Cafe`s, Kneipen, Souvenirläden und einer Vogel- und Schmetterlingsfarm besteht. Unsere Schritte führen uns zur Schmetterlingsfarm und wir finden uns in einer Art großem Gewächshaus mit vielen Pflanzen und noch mehr Schmetterlingen wieder. Hier gibt es auch die schönen blauen, die wir in der Gondel schon gesehen hatten. Leider sind sie so schnell, dass ein Bild von ihnen zu machen eine echte Herausforderung wird. Wir sehen uns die Aufzuchtstation an und versuchen ein paar andere Schmetterlings-Exemplare zu fotographieren, gar nicht so leicht.
Die Rückfahrt aus dem Regenwald wollen wir mit dem Zug machen. Der ist historisch und fährt eigentlich nur noch Touristen den Berg hoch und runter. Die Fahrt geht auf der anderen Seite der Schlucht entlang und zeigt ein paar sehr schöne Ausblicke, aber das wunderbar eintönige Geratter der Schienen, die vielen Tunnel und die ca. 1 Stunde dauernde Fahrt lassen die Augen dann und wann zufallen (immer noch Jetlag?).
Den Abend lassen wir an der bunt beleuchteten Esplanade (Uferpromenade) von Cairns ausklingen und ergeben uns dem Kaufrausch auf dem Nachtmarkt. Morgen haben wir frei…keine TERMINE, keine touristischen Highlights, nur Strand. In einer so traumhaften Gegend, warmen Meer, mit 28 Grad Tag und 22 Grad Nacht Temperatur…was will man mehr.
Port Douglas, 24 Grad, Sonne sis

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Great Barrier Reef

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Am Dienstagnachmittag hatten wir noch eine Tour zum Great Barrier Reef gebucht.

Heute Morgen sind wir um acht Uhr am Hotel abgeholt worden und wurden direkt zum Hafen gebracht. Es stehen viele große und kleine Boote dort. Auch schöne Segeljachten und Katamarane. Auf dem Boot angekommen wurden gleich mal die Schuhe gegen Flossen und Schnorchelausrüstung getauscht. Schon ging es ab. Mit ziemlicher Geschwindigkeit aufs offene Meer hinaus. Die Fahrt zum Riff dauert eine gute Stunde. In dieser Zeit wurde uns erklärt wie man sich an Bord und später im Wasser zu verhalten hat. Alles ziemlich locker.
Dann war es endlich so weit. Erster Stopp direkt an Riff. Aaron hatte sich für einen Tauchgang entschieden und wurde extra unterwiesen. Alle die schnorcheln wollten konnten gleich in Wasser. Tausende Fische in allen Farben. Man sieht viele in unterschiedliche Korallen, auch diese in verschieden Farben. Allerdings nicht so wie auf Urlaubsfotos zu sehen. Eher blasser, was an der Sonneneinstrahlung liegt. Nach ca. einer halben Stunde ertönt ein Pfiff und alle müssen wieder an Bord. Weiter geht’s . Am nächsten Stopp machen wir eine Schnorcheltour mit einer jungen Frau. Sie erklärt zwischendurch viele Fische und die Besonderheiten des Riffs. An einer großen Koralle sehen wir viele Clownfische. Hier schwimmen auch ziemlich große Fische und ganze Schwärme voller fast dursichtiger kleiner Fische. Noch einmal geht die Fahrt ein Stück weiter und wieder rein ins Wasser. Plötzlich zeigen alle nach unten. Ein ziemlich großer Hai direkt am Grund. Ist doch schon ein bisschen komisch, auch wenn man weiß, dass er harmlos ist. Aron hat ein zweites Mal getaucht und ist ganz begeistert. Es ist eine tolle Welt unter Wasser zu sehen.
Anschließend gibt es noch Essen an Bord und die Fahrt geht wieder zurück. Wir merken das Schnorcheln im offenen Meer, durch die Strömung doch anstrengend war und genießen die Sonne an Deck.
BäM

26.08.2015  Port Douglas  28 Grad Sonne,  Wasser 24 Grad

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Der erste Tag zusammen nach dem zweiten Flug

Der Tag hat früh begonnen der zweite Flug und es wusste keiner wie lang er dauert (Zeitverschiebung )oder fliegen wir 2 oder 3  Stunden ,na ja egal hauptsache wir kommen an. Der Flughafen? wie groß ist unser Auto ? reicht es für unser Gepäck ? Erstaunlich wie sich Menschen quälen können, ausser der Fahrer . Unser Plan ging auf wir kamen an. Ein kurzer Spaziergang und der Ausflug für den nächsten Tag war gebucht . Eben waren wir noch kurz am Meer ca. 20 C nun noch etwas kühles und dann im 7.Himmel

Gute Nacht oder Schönen Tag an alle LG J.

Jetzt bin auch mal kurz  dran… Hallo alle, und liebe Gruesse von Aaron. Danke alle fuer die schoene Gruesse. Ich freue mich Sey. und Mey. wieder zu sehen, und in so ein schoene Land Urlaub zu machen. Heute fuer mich faengts richtig an, beim Sonne und Hitze fuehle ich mich jetzt wie im Urlaub. Ich freue mich auf morgen, auf den Riff wollte ich schon immer. Viele Gruesse und bis bald 🙂

 

 

Sydney

22.08.- 24.08.2015

Sydney….die australische Variante von London. Alte britische Gebäude gemischt mit Wahnsinns-Einkauftempel, netten Parks, Chinatown und dem Vergnügungsviertel Kingscross (die kleine  australische Reeperbahn) und genau da hält das Taxi an (na super) und lässt uns am Hotel raus. Da wir noch hungrig und durstig sind, ist es ganz praktisch jede Menge Bar’s und Kneipen vor der Tür zu haben…doch  BäM und ich haben unsere Ausweise  im Hotel gelassen und wir sehen nach 25 Stunden Flug immer noch nicht alt genug aus…so kommen wir nicht in die Pups, australisches Alkoholgesetz. Endlich finden wir doch jemand der uns ein Bier verkauft und schnell wird klar, dass wir entweder abstinent werden müssen oder uns der Alkohol ein großes Loch in unsere Reisekasse reißen wird…aber abstinent?…nicht wirklich eine Option! Unser erster Abend ist trotz der späten Stunde sommerlich warm. Wir sehen viele  verückte Typen, alle ausgehwütig, manchmal in fragwürdigen Klamotten und freuen uns auf eine schöne Zeit in Sydney.

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Morgens kommt das böse Erwachen, es ist bewölkt und hat geregnet. Wir haben viel vor und wollen Aaron treffen, also los. Nach einem längeren Spaziergang ist es nun soweit, wir haben den Treffpunkt erreicht, die Aufregung steigt und schon von Weitem sehen wir ihn. Ein großen Hallo, Umarmungen und nachdem die letzte Aufregung verflogen ist, spielen die 2 Jahre, in denen wir uns nicht gesehen haben, überhaupt keine Rolle.  Gemeinsam starten wir unsere Besichtigungstour in Sydney.

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Chinatown, japanischer Garten, Darling Habour und eine Bootstour vorbei an der Brücke und der Oper nach Manly an den Strand. Der Plan war dort noch ein wenig zu relaxen vom langen Flug, Fish and Chips zu essen und dann zurück in die Innenstadt zum Sydney Tower Eye. Von dort sollten wir laut Plan die Sonne über der Stadt untergehen und die Lichter der Stadt angehen sehen…wie das so ist mit Plänen: Fish and Chips waren lecker und  die Nachtlichter sind echt toll, Sonne und relaxen wurden ersatzlos gestrichen. Ach ja einmal kurz die Füße in den Pazific zu halten, konnte ich mir doch nicht verkneifen…war gar nicht kalt und ruft nach meer.

Heute morgen führte uns unser Weg in den Zoo. Aaron hatte ihn noch nicht besucht, uns war es egal, wohin es ging und so genoßen wir im strömenden Regen einen traumhaften Blick auf Sydney (allein dafür lohnt sich der Besuch).   Wir informierten uns über alles was so krabbelt, klettert und durch die Lüfte fliegt. Es gibt hier schon ein paar sehr eigentümliche Tiere und hoffen ihnen nicht in freier Natur zu begegnen. Ein kurzer Regenstop führte uns zur Oper und kurzentschlossen nahmen wir an einer deutschen Führung durch die Oper teil.  Ist das Bauwerk von außen schon imposant, so verstärkt sich dieser Eindruck von innen umso mehr.  Der Orchestersaal machte mir auch ohne Musik eine Gänsehaut, allein wegen seiner Größe.  Great!!!

Später schländerten wir durch „The Rocks“ und schauten  uns die restaurierten historischen Gebäude aus der Anfangszeit Australiens an. Der Regen lenkte unsere Schritte in ein Löwenbräu-Keller: deutsche Karte, deutsche Musik, deutsche Bedienung…anstatt Kängaroo-Steak aßen wir also Jägerschnitzel, jodelten mit den Blasmusikern um die Wette und amüsierten uns bei Weizenbier (diesmal auch ohne Ausweis). Ein letzter deutsch-neuseeländisch-australischer Abend in Sydney, morgen geht es mit dem Flugzeug nach Cairns. Aaron sagt: da regnet es nicht. Wir sind gespannt.

Sydney eine tolle Stadt im Regen, jede Reise wert und wahrscheinlich super traumhaft im Sonnenschein.

Sydney 24.08.15  18 Grad Hagel, Regen      sis

 

 

 

 

Step bei Step…

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weitere 15 Stunden später betreten wir australischen Boden, versuchen verzweifelt  an ein Bier in einem Pub zu kommen, staunen über das Nachtleben und sinken total fertig ins Bett…aber davon morgen mehr…Sydney 0.43 Uhr 22.Grad… Gute Nacht. sis

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12 Stunden später…etwas zerstört…übermüdet…aber in Hongkong

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in Frankfurt sind wir schon mal…jetzt kann es losgehen…

Noch eine Woche!

Nun dauert es wirklich nicht mehr lange. Heute in einer Woche sind wir schon fast in Sydney.  Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Alle Pläne gemacht. Alle Routen geplant. Sogar ein Treffpunkt mit Aaron vereinbart. Jetzt heißt es packen. Was brauchen wir denn nun wirklich alles für fünf Wochen?  Immerhin habe ich meine Jackenfrage endlich geklärt.

Meine Familie ist der Meinung  ,dass ich die letzten drei Tage sicher etwas aufgeregt bin. Warum nur? Es ist aufregend ! Aber wir freuen uns alle rießig auf das Abenteuer Australien. Lassen wir uns überaschen was alles geschieht und was wir alles erleben.

BäM

Countdown 4 Wochen

Die Zeit vergeht wie im Flug. Heute ist Freitag der 24.07.2015, in genau 4 Wochen wollen wir im Flieger sitzen.
Wir- altbekanntes Reiseteam in kleiner Besetzung- 2x M, 2x S-. Das wir mit vielen Leuten reisen können, wissen wir schon, auch die Besetzung 1×1 (weiblicher seits) ist erprobt, nun versuchen wir es mal zu viert.
Wobei, dass ist nicht ganz richtig, sehr zu unserer Freude, wird  unser Neuseeländer uns 14 Tage begleiten. Zwei lange Jahre haben wir uns nicht gesehen.
Flüge, Camper, Hotel und Auto sind gebucht.
Leider trägt das nur zum Teil zu meiner Beruhigung bei, die Zeitplanung für den Camper (wann wollen wir wo sein), was unternehmen wir in Sydney, wo treffen wir Aaron und WAS sollen wir in die Koffer packen, alle diese Fragen lassen mich schlecht schlafen.
Der Wettercheck in Australien gehört nun mit zur alltäglichen Routine, Schneefall und Minustemperaturen haben uns ziemlich erschreckt.  sis