Hanoi – Mai Chau – Pu Long

Am Morgen machen wir uns auf zu einer wunderschönen Fahrt durch das grüne Vietnam. Es geht Richtung Norden. Laos ist nicht mehr weit. Die Straße schlängelt sich den Berg hinauf. Es geht über den weißen Wolken Pass. Wobei die Wolken heute eher grau simd.. Aber bei 30 Grad ist das auch gar nicht schlimm. Es wächst viel Bambus , Zuckerrohr, Orangen, Pamelos. Alles ist statt grün, da es immer mal regnet. .

Beim ersten Stop dürfen wir alle mal probieren wie Zuckerrohr schmeckt. Sehr saftig und nich ganz so süß wie wir es gewohnt sind. Bei 760 m habem wir die Passhöhe erreicht und es geht wieder runter auf 40 m in das Tal Mai Chau. Wir besuchen ein Dorf welches von weißen Thai bewohnt wird.

Man lebt in Stelzenhäusern. Oben befinden sich der Wohnraum . Unten ist Platz für Vieh und Werkstätten und heute, für die Touristen Restaurants.

Hier nehmen wir unser Mittagessen ein . Es gibt Reis mit Gemüse und

frittierte Seidenraupen. Kann man essen muss man aber nicht.

Im Anschluss machen wir einen ausgiebigen Spaziergang duch die Reisfelder. Auf den Feldern arbeiten hauptsächlich ältere Menschen. Die jungen wandern in die Stadt ab.

Von dort fahren wir weiter in das Naturschutzgebiet Pu Luong. Auch hier gibt es grüne Bergketten, kleine Bäche und Reisterassen.

Wir übernachten heute in einer Ecolodge . Kleine Häuschen an den Berghang gebaut, mit einem wundervollen Ausblick. Den Abend verbringen wir alle mit einem gemeinsamen Abendessen. Tasächlich ist die Gruppe recht harmonisch. Von jung bis alt. Alleinreisende, Mutter und Tochter, Freundinnen, Paare. Man kann sich mit jedem austauschen und nett unterhalten. Mit Vietanmesischen Bier lassen wir den Tag ausklingen.

BäM

Hanoi Tag 2

Hanoi hat 9.8 Millionen Einwohner. Unser Reiseleiter verspricht uns heute etwa eine Millone davon zu sehen. Am Ende des Tages sind wir der Meinung es waren zwei Millionen.

Wir besuchen die verbotene Stadt. Hier lebte der Kaiser mit seinen Frauen und Konkubienen und dem Personal. Außer ihnen durfte keiner den Paplast betreten.

Nur der Kaiser durfte durch das mittlere Tor eintreten. Rechts und links die Tore waren für die Frauen und die Personen die sonst noch Zugang hatten. Heute durften wir uns auch ganz Kaiserlich fühlen. Wir sind durch die Mitte in den Papst gelangt.

Der Innenhof ist ein beliebter Platz um Fotos zu machen. Die Vietnamesen lieben es Fotos zu machen. Hier mit alten traditionellen Gewändern.

Dieser Brunnen war extra für den König. Wir durften daraus Wasser geschöpft und uns über die Haare gestrichen. Es bedeutet ewiges Glück für uns.

Im Anschluss sind wir zum Regierungviertel gelaufen. Das Regieringsgebäude wurde mit Hilfe deutscher Archiekten gebaut. Es gibt auch ein altes Regieringsgebäude, welches aber nur noch für repräsentative Anlässe benutz wird. Dort hat man Honecker und Helmuth Kohl die Hand geschüttelt

Durch einen Park mit großem Paradeplatz gelangt man zu dem Mausoleum von Ho Chi Minh . Von innen konnte es nicht besichigt werden Keiner weis so genau wann es offen ist.

Außerhalb des abgespeckten Geländes befindet sich die kleinste Pagode der Welt. Der Legende nach hatte der Kaiser viele Frauen und Konkubienen aber keinen männlichen Nachkommen . In einem Traum erschien ihm die Göttin der Gnade und versprach ihm einen Sohn. Zehn Monate später brachte eine seiner Frauen den ersehnten Jungen zu Welt . Aus Dankbarkeit lies der König diese kleine Pagode bauen, nicht größer als eine Lotusblüte.

Immer wieder sieht man Gebäude die eindeutig französisch geprägt sind. Vorbei an Notre Dame von Hanoi

gelangen wir zu Literaturpalst. Dies ist die älteste Universität des Landes. Gegründet zu Ehren Konfuzius. Hier durfte jeder studieren. Von sechs bis siebzig . Man musste sich einer drei tägigen Aufnahme Prüfung unterziehen. Hier wurde von einem Prüfer Literatur ,Geschichte und vieles mehr abgefragt

Im Inneren gibt es verschiedene Tempel auf denen Opfergaben stehen. Noch heute kommen viele Menschen und bringen den Götter frisches Obst und andere Dinge . Auch Cola und Wasser in Plastikflaschen.

Nach einer Vorführung in einem Wasser Puppenteather verbringen wir der Abend mit tausenden von Menschen in der Altstadt .

Hanoi

Wir landen um sechs Uhr morgens. Die Sonne geht gerade auf. Noch ahnen wir nichts davon wie heiß sie gleich am ersten Tag brennt .

Vor dem Flughafen trifft sich die Reisegruppe mit unserem Reiseleiter.

Die Fahrt zu unserem Hotel dauert fast eine Stunde. Hanoi ist eine mega City. Da es noch so früh ist können wir die Zimmer nicht beziehen. Also los zum ersten Stadtrundgang.

Wir fangen im französischen Vierlel an. Frankreich hat in der Colinalzeit Vietnam für 200 Jahre beansprucht. Es finden sich noch schöne alte Bauten aus dieser Zeit.

Der Verkehr ist kaotisch. Autos fahren wie sie wollen und tausende von Rollern erst Recht. Es wir gehupt . Nicht um zu sagen: weg da, sondern um auf sich aufmerksam zu machen. Rote Ampeln werden einfach irgnoriert. Wir lernen schnell das man als Fußgänger einfach los gehen mus. Am Zebrastreifen hält kein Auto an.

Weiter geht es durch sie Altstadt. 36 Gassen mit den typischen schmalen Häusern. Früher gab es sehr viel Handwerker. Jede Gasse wurde nach einem Hndwerk benannt.

Es gibt Gassen in denen man nur Schuhe kaufen kann, oder Gassen voll mit kleinen Buchläden. Auch eine Gasse in der man sich seinen Sarg kaufen kann gibt es.

Und Essens auf der Straße. Überall wird gekocht und gegessen. Die Menschen sitzen auf niedrigen Stühlen auf dem Bürgersteig.

Wir machen Rast für unsere erste Spezialität. Eiernkaffee. Starker Schwarzer Kaffee mit aufgeschlagenen Ei. Sehr süß und mächtig.

Anschließend schlendern wir durch die Gassen und sind ganz geflasht von den vielen neuen Eindrücken.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es dann zum Hotel und ich bin froh nach so viel Stunden. endlich unter die Dusche zu kommen.

Auch abends findet das Leben auf der Straße statt. Alles ist unterwegs. Auch wir machen noch einen Abendspaziergang und nehmen die vielen Eindrücke mit.

BäM

Fazit…Inseltraum und Orient

29.01.2023  -4° Deutschland

We are back. Gut gelandet im kalten Deutschland.

Die Malediven im Rückblick ein Traumurlaub, der sich mit seinen endlos weißen Stränden, unzählichen kleinen Inseln, den herrlich warmen Nächten, Badewannenwarmen Wasser und der grandiosen Unterwasserwelt fest in mein Herz geschlossen hat.

Gänsehaut überzieht mich immer wieder bei dem Gedanken an die großen weiß getupften wunderschönen Walhaie. Ihre Ruhe und Gelassenheit, das Zirpen und Knattern beim Abtauchen.

Wer Wasser mag, gerne taucht oder schnorchelt oder ruhig mit einem Buch jeden Tag seines Urlaubs am Strand liegen möchte, ist hier genau richtig. Man sollte den Partner mögen und sich mit ihm gerne beschäftigen und unterhalten wollen, der einen begleitet, andere Unterhaltungsmöglichkeiten gibt es eher nicht.

Uns hat trotz aller Einschränkungen das deutlich günstigere Local Island Dhigurah besser gefallen, die Tuk-Tuk- Fahrten  einfach legendär. Beim Sovenirkaufen, ja es gibt eine Straße mit ca 5 Tourist- Shops, wartet man auf der Bank vor dem Laden bis jemand der vorbeikommt den Inhaber ruft und der einem den Laden aufschließt. Öffnungszeiten gibt es nicht, Preise auch nicht, alles verhandelbar. Und natürlich die wunderbaren Jungs der Tauchschule, die immer so ein bißchen wie Aqua-Man in klein aussahen mit ihren langen Haaren und den Bärten.

Überrascht und staunend denke ich an die erste Fahrt durch Dubai zurück. Die Riesenstraßen, das Chaos an der DubaiMall, die Vielfältigkeit der Bevölkerung, die Vielzahl der Hochhäuser. Egal wo, es war immer sauber und gefühlt immer sicher. Daumen hoch für Dubai.

So richtig in einem arabischen Land haben wir uns erst im Oman gefühlt, hier passen die Bauwerke und die Kleidung der Bevölkerung zu unseren Vorstellungen von Arabien. Die Protzigkeit des Sultans mit seinen 3 Superjachten und 12 Palästen wird mit Stolz toleriert, da auch viel für die Bildung und den Wohlstand der Bevölkerung getan wird. Jeder Omani ( Mann oder Frau) bekommt mit der Volljährigkeit ein Grunstück und bei der Heirat zusätzlich ein Haus geschenkt, Krankenversicherung gibt es für alle kostenlos, Bildung für Jungen und Mädchen gleichermaßen.

Verzweifelt habe ich manchmal nach öffentlichen Toiletten gesucht. Männer und Frauen liegen hier räumlich oft weit auseinander. Dagegen liegt der PrayersRoom (Raum zum Beten) genau bei den Toiletten und war meist besser ausgeschildert. Man muss nur wissen, wonach man suchen soll.

Unsere Wünsche bezüglich Orient und Malediven sind erfüllt, auf der Bucketlist abgehakt. Neues Jahr, neues Glück vielleicht klappt es dann mit Hawaii. sis

Doha

28.01.2023 23° sonnig, blauer Himmel

Der letzte Tag unserer Reise erwartet uns mit Sonnenschein und strahlend blauen Himmel.

Wir nehmen auf dem Weg zum Flughafen einen Umweg durch die Stadt, am alten Markt vorbei, an der Ufer-Promenade entlang.

Emirpalast
Die Kamelgarde des Emir

Unser Taxifahrer lacht über meine Frage ob er Quatari sei. Nein, er ist Inder. Quatari sind nicht arm und müssen kein Taxi fahren.

Die Stadt will beeindrucken und schafft es auch. Die Mischung aus alt und neu ist toll. Das Schiffsterminal verlässt man mit der Rolltreppe durch ein riesiges Aquarium.

Am alten Souk weicht meine Begeisterung, so viele stark verschleierte Frauen, immer in Begleitung männlichen Aufsichtspersonen, hab ich weder in Dubai, Abu Dhabi oder im Oman gesehen. sis

Frauen darf man nicht fotografieren, hier ein schnelles Foto aus dem Taxi heraus.

Persischer Golf

27.01.2023  16° kalt, grau, windig

Novembergrau…alles ist Novembergrau, der Himmel und das dunkle Meer mit den tanzenden weißen Schaumkrönchen, soweit das Auge reicht. Mein erster Gedanke beim Blick aus dem Fenster: wir haben uns in der Nacht verfahren, statt Persischer Golf sind wir in der Nordsee gelandet.

Anstatt in der Sonne auf Deck zu liegen, gehen wir einkaufen, machen Sport, bilden uns bei verschiedenen Vorträgen und hangeln uns zwischendurch von Bar zu Bar. Hier passieren die wirklich interessanten Dinge. Man trifft und spricht mit Menschen, die man zuvor noch nie gesehen hat, trifft andere zum wiederholten Male und hört ihre Geschichten.

Es ist Seetag, alle haben Zeit und das gleiche Thema. Noch nie war das Wetter so schlecht. Ich treffe ein nettes älteres Pärchen. Er hat heute Geburtstag. Es ist ihre siebte Fahrt, immer die gleiche Route, immer das gleiche Schiff, immer die gleiche Zeit. Sie friert schrecklich, da sie nur kurze Sommersachen eingepackt hat.

Ich bin immer wieder fasziniert von dem Mikrokosmos Schiff: 2411 Passagiere aus 21 Nationen plus 919 „Mann“ Schiffsbesatzung aus 46 Nationen. Leben und lebenlassen, alles funktioniert friedlich miteinander, selbst ruhesuchende Individualisten könnten hier ihr Plätzchen finden. sis

Oman

25.01./ 26.01.2023  kalt, windig, sonnig, unerwartet 

Wir sind im Oman. Hier regiert kein Scheich sondern ein Sultan (wieder was gelernt). Uns zu Füßen liegt Muscat. Der Sultan mag es lieber traditionell, keine funkelnden Hochhausfassaden sondern arabischer Baustil, dezent nicht protzig. Nur bei seiner Jacht hat er wohl eine Ausnahme gemacht.

So wie wir Muscat besuchen, werden auch wir besucht. Gruppen von verschleierten Damen werden übers Pooldeck geführt und machen ganz verzückt Selfies an der Reeling.

Wir haben noch ein wenig Zeit und versuchen die spärlichen Sonnenstrahlen zu erhaschen. Unser Ausflug beginnt erst 15.00 Uhr. Panoramarundfahrt und Besuch im Souk (Markt). Besonders beim Marktbesuch gehen die freudigen Erwartungen weit auseinander.

Unser Wetter heute ist aber definitiv viel besser als gestern in Khasab.

Nach 5 Tagen platte Wüstenlandschaft bebaut mit Hochhäusern war der erste Blick aus dem Fenster in Khasab ungewohnt. Große raue Berge umringen die kleine Bucht mit der arabischen Siedlung.

Dicke Wolken hängen am Himmel als wir mit einer kleinen Gruppe von 15 Leuten in 4 Geländewagen auf den höchsten Berg der Halbinsel starten.

Hier gibt es nix außer Steine. Die Leute leben haupsächlich vom Fischfang und dem Handel mit Fischen. Auf 700m genießen wir den ersten schönen Blick in die Bucht.

Es wird der letzte schöne Ausblick bleiben. Auf 1100m kommen wir auf ein grünes Hochplateau, ab da geht es in die Wolken und es beginnt zu nieseln.

Bei 7°Grad, eisigem Wind und Nieselregen schauen wir uns noch Fosilien wie Muscheln und Fische im hochgeschleuderten erkalteten  Vulkangestein an. Wibill unser Führer drängt zum Aufbruch. Wenn es schlimmer regnet wird der Rückweg gefährlich.

Leute begegnen uns keine, Wibill meint es wäre heute viel zu kalt, da geht keiner raus. Nur die Tiere sind unterwegs.

Am Nachmittag seht eine Dhaw Fahrt an, mit der Möglichkeit zu schnorcheln. Wir fahren mit dem Boot in die Fjorde der Berge. Trotz der großartigen Aussicht und den gesichteten Delphinen- OHNE Sonne wird die Fahrt zur großen Zitterpartie. Mit Sonne wäre es bestimmt ein richtig toller Ausfug geworden. sis

Abu Dhabi

24.01.2023  22° sonnig

Beim Gang durchs Schiffterminal riecht man den Orient. Kardamon, Kamelleder und allerlei andere Gewürzmischungen ziehen durch die Halle. Einer der Händler meint es gut mit uns “ Deutschen“ und spielt aus seiner Spotifyliste  „Tulpen aus Amsterdam“ und „Willst du mit mir Drogen nehmen“. Klingt irgendwie mehr nach Holland.

Die Terminalhallen sind immer sehr beliebt bei allen Passagieren. Hier gibt es das, was es trotz aller  All-Inklusiv Versprechen und sogar noch extra Zahlung nicht ausreichend auf dem Schiff gibt: Wlan.

Wir wollen heute etwas kulturelles machen und haben eine Tour zur weißen  Moschee und den Präsidentenpalast gebucht.

Die Sheik-Zayed- Moschee ist die größte Moschee  der VAE. Auch Nichtmuslime dürfen sie besuchen. Frauen müssen alles bedecken: Arme, Beine, Kopf. Männer müssen lange Hosen tragen. Der Eingang erfolgt underirdisch und ist unendlich lang. Ein bisschen witzig fand ich die Kombination aus Einlass zur Moschee und Einkaufsmall inkl. eines riesigen McDonalds.

Männerhalle zum Beten

Der Präsidentenpalast als Arbeits- und Repräsentationsgebäude von 2010 bis 2017 gebaut. Ist ebenso riesig.

Prunk, Protz, Wahnsinn bei beiden Gebäuden. Hier will man mit aller Macht zeigen was man kann.

Empfangshalle
Konferenzsaal

Abu Dhabi ist sehr sauber, viel grüner und geordneter als Dubai, aber auf Grund seines Status als Hauptstadt der Emirate, so auf sein Prestige bedacht. Eine Stadt ohne Seele, zumindest haben wir sie nicht gefunden. sis

Winter in Dubai

23.01.2023  20° wolkig

Wir frieren. Frühlingshafte 20 Grad in Dubai und wir holen unsere dicken Jacken und langen Hosen aus dem Koffer.

Machte auf den Malediven der Wind den Unterschied, ob es angenehm warm oder unerträglich heiß ist. So macht hier die Sonne den Unterschied. Ist sie nicht da, ist es kalt.

Sonnenaufgang Dubai Hafen

Heute hat es die Sonne schwer. Dicke graue Wolken hängen am Himmel und kurz bevor wir das letzte Mal aus dem Bus „hoppen“ fallen dicke Regentropfen auf uns herab. Das „Glück“ hat auch nicht jeder bei durchschnittlich 7 Regentagen im Jahr. sis

Wer  Großstädte wie Hongkong, New York, Toronto liebt, wird auch Dubai lieben. Man hat das Gefühl nichts ist unmöglich.

Wir, Dorfkinder, brechen den Besuch vorzeitig ab. Um 18.00 Uhr beginnt die Fontänenshow am Burj Kalifah, eigentlich wollten wir die sehen. Als um 16.30 die Dubai Mall ( durch die man zwangsläufig hin und zurück muss) immer voller wird, ganze Reisegruppen unterwegs sind, geben wir auf und machen uns auf den Weg zum Schiff. Orangerot lacht die Sonne uns ein letztes Mal zu und taucht die Wolkenkratzer in ein goldenes Licht, bevor sie untergeht. sis

Wolkenkratzer

22.01.2023  22° sonnig, wolkenlos

Die Skyline von Doha verabschiedet uns gestern abend im Lichterglanz. Beim Ablegen des Schiffes und der Willkommensparty schlafe ich schon tief und fest. Wir haben mehrfach an der Uhr gedreht: Malediven 4 Stunden vor, Quatar 2 Stunden zurück, in Dubai wieder 1 Stunde vor, da ist die innere Uhr reichlich durcheinander. Jörg geht alleine, ein Vorteil von Schiffsreisen, man hat immer Mitreisende.

Am späten Vormittag sind die ersten Wolkenkratzer von Dubai am Horizont zu sehen. Wir müssen alle zum Facecheck bei der Einreisebehörde (egal ob man von Bord will oder nicht) und dann kann es los gehen. Wir entscheiden uns für 2 Tage „Hop on Hop off“ Bus und düsen los.

Gigantische Wolkenkratzer, gigantische 10, mit Auf- und Abfahrten 14 spurige Autobahnen mitten durch die Stadt, man weiß garnicht wohin man zuerst schauen soll. Wir entscheiden uns heute für den alten Stadtteil. Der Rest kommt morgen. sis