Wein and Dine

Die nächste Woche verbringen wir in Somersert West. Die Gegend ist geprägt von Weingütern.  Unsere erste Weinprobe machen wir in Stellenzuicht. Man kann fünf verschiedene Weine probieren . Kauft man anschließend einige Flaschen ist die Probe kostenlos. Patrick  ist unser Weinkenner, also darf er entscheiden welchen wir kaufen.  Ich kann das sowieso nur nach Geschmack  machen. Der gekaufte Wein wird übrigens Abends in gemütlicher Runde  getrunken.

Das nächste Weingut ist Uva Mira . Alle haben toll angelegte  Gärten . Terassen mit Bilck auf Wein und Berge.

Am späten Nachmittag  fahren wir nach Louresford . Hier essen wir und besuchen Abends  ein Konzert im Weinkeller. Das ist eine ganz besondere Atmosphäre . Es spiele ein Symphonie Orchester und eine Sängerin und ein Sänger singen Lieder aus Afrika. Viele auch auf Afrikans. Sehr toll. BäM

Fahrt in die Kap Region

Ich die öfffne die Augen und ein Gnu läuft am Schalfzimmerfenster vorbei. Träume ich noch? Nein kein Traum. Schnell laufe ich nach draußen.  Es ist nicht nur eins, sondern eine ganze Herde die am Pool steht. Wir sind alle ganz begeistert. Im Haus liegt extra Futter, also werfen wir ihnen was hin. Nachdem sie weiter gezogen  sind kommt eine ganze Herde Zebras. Eins will wohl auf die Terasse. Es klettert mal über die kleine Mauer. Welch schöner Start in den Morgen.

Um halb zehn verlassen wir das Haus  und  fahren Richtung  Flughafen. Für die Strecke  brauchen  wir gut eine Stunde. Vorbei an Organge und Mandrienen Plantagen und großen  Zuckerrohrfeldern. Viele große  LKWs sind unterwgs. Die Landschaft ist hügelig.

Der Flughafen ist schön klein und es geht alles ziemlich schnell. Der Flug bis Kapstadt dauer 2,5 Stunden.  Heißt für mich das es ganz schön weit ist. Die Entfernung  hier sind schon etwas anders. Mal eben 100 km fahren  ist kein Problem. In Kapstadt  überrascht und das Wetter mit 25 Grad.  Wir holen den Mietwagen ab und fahren zur nächsten  Unterkunft nach Sumerset West. Hier waren wir schon mal.  die Besitzer haben gewechselt. Jetzt gehört es einem Paar aus Österreich.  Am Abend gehen wir gut essen. Essen kann man in der Kap Region hervorragend.  Und für  uns ist es relativ günstig.  Der Service ist super . Später sitzen wir noch draußen. Irgendwann kommen unsere Gastgeber  hinzu und es entwickeln sich interessante Gespräche über das Leben in Südafrika.  BäM

Kruger Nationalpark 12.09.

Fünf Uhr aufstehen.  Halb sechs ist Abfahrt. Das Gate in den Park öffnet um sechs.  Der Weg ist nicht weit.  Am Gate hat sich schon eine Autoschlange gebildet. Es dauert ewig bis wir drin sind. Man muss lange Einreisepapiere ausfüllen .  Die Daten der Reisepässe und Handy Nummer  werden erfasst. Dann schaut jemand ins Auto ob wir auch keinen Alkohol  oder andere verbotene Dinge dabei haben.

Der Park wurde vor 100 Jahren gegründet.  Man wolle schon damals alle Wildtierarten schützen.  Hier kann man mit Gück die Big Five sehen. Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Der Weg von Süd nach Nord beträgt  etwas 350 km. In der Breite sind  es etwa 60 km. Es gibt einige geteerte Wege durch  den Park und viele  Sandpisten. Natürlich darf man das Auto nicht verlassen  und darf maximal 50 km fahren.  Auf vielen Pisten auch nur 30kmh  . Im Park gibt es einige gut ausgestattete  Resorts . Man kann  dort übernachten und es gibt Restaurants .

Wir suchen uns eine Route aus und fahren langsam durch den Park. Ein Fluss schlängelt sich entlang unsere Route. Wir sehen viele Nilpferde. Wenn sie alle so beieinander  auf einer Sandbank liegen kann mann sie auch schnell mal mit dicken Felsbrocken verwechseln. Impala gibt es viele. Beeindruckend  für mich sind immer die Elefanten. Eine kleine Herde geht direkt vor unserm Auto über die  Straße.  Ein kleines Klab  in der Mitte.  Die Mutter bleibt direkt bor dem Auto stehen  und scheint zu sagen. : Wehe ihr tut meinem Kind was ,dann bekommt ihr es mit meinem Rüssel zu tun.

Löwen liegen in der Steppe. Mann sieht sie aber nur bei genauen hinschauen. Sie haben die gleichen Farbe wie das Steppengras. Immer wenn einige Autos aus einem Felck stehen gibt es irgendetwas zu sehen. Die Frage ist erstmal : was ist da und wo ist es? An einer Stelle haben wir bestimmt  zehn Minuten  gebraucht bis wir die riesige  Python  auf einen Ast gefunden hatten.

Irgendwie ist es verrückt.  Man fährt  den ganzen Tag durch den Park und schaut  nur aus dem Fenster  . Am Ende will man immer noch mehr Tiere sehen und freut sich  über alles . Ein Nashorn  haben wir dann auch noch entdeckt,  allerdings  sehr weit entfernt .Zum ersten mal haben wir Wildhunde gesehen.  Ein Rudel welches gerade zur Jagd auf Imalas angesetzte.

Wildhunde

Am Endes der Tages hatten wir wirklich viel gesehen. Auch Büffel und Zebras. Elegante Giraffe. Kleine und große  Affen . Impalas  Antilopen,  Hyänen ( doch gar nicht so hässlich) ,Gnus, Hippos, Krokodile, Schlangen, viele verschiedene Vögel.

Ein beeindruckender Tag.

Hyäne

Südafrika  2026

Am 09.08 ist es soweit.  Wir fliegen  nach Südafrika.  Dies ist  jetzt das fünfte Mal für uns.

Mit der kleinen Reisgruppe  ( fünf Personen, Familie Hermnann und wir ) geht es  am Flughafen Fankfurt los. Über Dubai  und Johannesburg landen wir dann endlich am 10.08 Nachmittags in Nelspurit. Es ist sehr windig  und nur 15 Grad. Schnell ist das Auto  abgeholt  und wir fahren noch  ca. 100 km bis Marlot Park. Gleich begegnen uns die ersten Giraffen. Marlot Park grenzt direkt  an den Krüger Nationalpark.  Hier stehen Privathäuser. Und auch hier  gibt es viele Tiere die bis direkt an die Häuser kommen ,da nichts eingezäunt werden darf.

Nachts beginnt es zu regen. Schon am Abend haben wir beschlossen den nächsten Tag ruhig angehen zu lassen  und erst am Mittwoch in den Krüger  Park zu fahren. Wir schlafen erstmal aus und fahren dann in die nächste kleine  Stadt zum Frühstück  und um etwas  einzukaufen  was wir Abends  auf den Grill  legen können. De Tag ist ruhig.  Wir sitzen im Wohnzimmer  und  es kommen dann tasächlich  Imalas, Gnus  und Zebras zu Besuch.  Wohnzimmer  Safari.

BäM

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CATUHIA

Ups, was habe ich denn da gebucht. Das war mein erster Gedanke als wir bei Brigittes Farm  in Cathuia ankamen. Eine freundliche Schweizerin mir Rastalocken begrüßt uns . Zeigt uns erstmal die Faultiere die in ihren Bäumen über dem Frühstücksplatz leben und sagt dann  wir müssen jetzt mit dem Auto zur  Lodge fahren. Steigt mal ein, neben dem Hund ist noch Platz, und stört euch nicht an den Pferdesachen. Wir fahren eine kurze  Strecke in den Wald. Dort stehen zwei kleine Holzhäuser.  Sonst gibt es nur Natur . Wir  merken schnell dass es eine kleine Oase ist. Das Meer ist nur 200 Meter entfernt und  der kleine Ort ist auch nicht weit weg. Zum Frühstück  müssen wir ca. 500 m laufen. Brigitte ist vor 40 Jahren dort hängen geblieben und hat die kleine Farm gegründet.  Sie bietet Reittouren , Nachtwanderungen und  Kochkurse an.

Unsere Lodge  und der Frühstücksplatz

Im Ort dudelt viel Raggee Musik. Man könnte auch denken man ist auf Jamaika. Das sind wohl noch die Überbleibsel längst vergangener Zeiten.

Wir lassen uns es zwei Tage gut gehen . Genießen den Sonnenaufgang auf der Terrasse.  Schauen den Affen beim klettern und Vögel beim Nestbau zu und gehen baden und noch ein bißchen wandern. So geht die Zeit schnell vorbei.

Wir hatten eine schöne Reise. Costa Rica ist ein  grünes Land , sauber und sicher. Allerdings auch teuer.  Die Entscheidung mit einer Gruppe zu reisen  war gut.  Ohne Guide  hätten wir bestimmt  nicht so viel über die Tier- und Pflanzenwelt gelernt. Auch hätten wir so maches Tier erst gar nicht gesehen. Ein Nachteil  ist allerdings das man wirklich  nur die typischen Touristen Ecken zu sehen bekommt und auch nur in Touristen  Plätzen Rast macht. Das hätten wir bestimmt ab und  zu  etwas anders gemacht.

In diesem Sinne

Pura Vida Costa Rica

Tortuguero

Tortugero ist eine Lagunenlandschaft , direkt an der Karibischen Küste. Durchzogen von vielen Kanälen und kleinen Wasserstraßen.

Der Weg dorthin ist mühselig.  Es geht ca 30 km über eine Schotterpiste. Durch große Bananenplantagen von Chiquita und Del Monte. Dann steigt man in ein Boot um und fährt zwei Stunden durch die Lagune um im Ort anzukommen.

Der Name Tortugero bedeuet Schildkrötenjäger. Jahrhundert  lebte der Ort vom Handel  mit Schildkröten.  In den 1950er Jahren  stand die Grüne Meersschildkröte kurz vor dem Assterben. Man  gründete den ca 35 km langen Nationalpark.  Entlang der Karibischen Küste ist es das wichtiste  Brutgebiet der Grünen Meeresschildkröte und der Karett Schildkröte. Der Strand darf Nachts nicht betreten werden und während der Brutzeit werden die Nester besonders bewacht.

Dies ist der einzige  Nationalpark,  welcher dauerhaft bewoht ist.   Mittlerweile gibt es  acht Lodgs mit 150000 Touristen im Jahr. Der Ort selbst ist klein und biete trotzdem alles was ein Tourist so braucht. Von Soueniers bis Streetfood.

Wir unternehmen kurze Wanderungen und erkunden die Lagune auf Bootstouren. Vom Boot aus beobachten wir Seeadler,  Reiher , Langhalsvogel, Klippfischer, Affen und noch so einiges. Die Lagunenlandschaft ist sehr beeindruckend. Viele Kanäle schlängeln sich durch die Tropen. Alles ist feucht heiß. Jede Nacht regnet es und ab April  wird es auch am Tag  immer wieder regnen. Niederschlag  6000 mm pro Jahr.

Ich finde das ganze etwas widersprüchlich. Tatsächlich achtet man sehr auf die Natur und ist umweltbewusst. Auf der anderen Seite ist es dann doch auch Massentourimus wenn hier so viele Menschen  im Jahr hinkommen.

Für uns endet die gemeinsame Reise mit den zwei Schweizer Paaren heute. Die Wege trennen sich. Wir fahren noch für zwei Tage an den Strand. Die einen kehren nach Hause zurück  und die anderen beiden reisen noch etwas weiter.

Sarpique 

Heute steht der Besuch der Familie Gomes auf ihrer Finca auf dem Programm. Roberto hat vor 30 Jahren das Land gekauft und mit seiner Familie eine organische Farm gegründet. Nach und nach kam dann der Ökotourismus hinzu. Es wird Ananas, Zuckerrohr, Gemüse, Pfeffer und Zimt angebaut. Wir dürfen Ananas direkt vom Feld probieren. Super lecker. Es gibt jetzt eine Ananassorte die ist innen pink. Da kostet eine Frucht 20 Dollar. Schmeckt aber auch nicht  anders. Man versucht sehr im Einklang mit der Natur zu leben. Wir sehen Vögel, rote Frösche, grüne Frösche , große  Spinnen. 

Zum Mittagessen gibt es Fisch, den der Bauer zwei Stunden vorher aus dem Teich geholt hat.

Am Nachmittag  fahren wir in das  Tirimbina Regenwaldreserat. Eine kleinee Wanderung führt uns mal wieder über eine Hängebrücke. Hier haben wir gute Sicht auf den Fluss. Man kann ihn befahren. Auch Rafting Touren werden angeboten. Vorausgesetzt der Fluß führt genug Wasser. Anschließend  erklärt uns ein Guide alles wissenswerte  über den Anbau und die Verarbeitung von Kakao .

Nach wie vor ist vieles Handarbeit. Egal welche Früchte, sie werden per Hand geerntet. Auch weden die Setzlinge per Hand gepflanzt.

Roberto sucht Frösche
Baumgurke, sehr sauer

Puerto Viejo de Sarpique

Bevor unsere Reise weitergeht unternehmen wir noch eine Wanderung am Vulkan entlang. Besteigen darf man ihn nicht  mehr. Aus dem Krater kommen zu viel Gase. Da schon Menschen ums Leben gekommen  sind hat man den Aufstieg ganz verboten. Man kann gut an der Vegetation  erkennen welche Teile des Waldes bei dem letzten Ausbruch verbrannt waren. Hier wächst bis jetzt hauptsächlich Farn und Bambus.  Ein felsiger Fußweg führ über die erkaltete Lavamasse. Von einem Aussichtspunkt hat man einen sehr schönen Blick auf den Arenalsee und die sanfte Hügellandschaft.

Arenalsee

Wir fahren weiter nach Puerto Viejo de Sarpique. Sarpique ist ein Fluss der sich duch die Gegend schlängelt.  An manchen Stellen recht breit, aber z.Zt mit wenig Wasser. Unterwegs sehen wir noch mal ein Fautier im Baum hängen und kleine und große Leguane.

Bei San Miguel besichtigen wir eine organische Kaffefinca. Es ist eine kleine Genossenschaft zu der die Bauern ihre Bohnen bringen . Die Flanzen gedeihen hier auf einer Höhe von ca. 770 m  Wir lernen alles über die Kaffe Herstellung. Pflücken, sortieren, schälen, trocken ,rösten.  Auch über die verschiedenen  Sorten und die Qualität werden wir unterrichtet. Starbucks  verarbeitet wohl mit die schlechteste Qualität. Der gemahlene Kaffee wird  in eienen Baumwollfilter gegeben und mit 90 Grad heißen Wasser übergossen.

Später beziehen wir eine nich eien kleines Hotel mitten in einem kleinen Park.

Am Abend pflanzen wir dann noch einen Baum auf dem Gelände. Ob wir mal wieder kommen um zu sehen wie er gewachsen ist? Na ja es soll das Gewissen beruhigen  für.den langen Flug.

LA Fortuna Arenal Vulkan

Der heutige Tag steht eher im Zeichen der Entspannung.  Am späten Morgen fahren wir nach La Fortuna. Zunächst wieder zurück zur Küstenstraße.  Die Gegend hier ist geprägt vom Obstanbau und Rinderzucht.  Ich sehe geradezu die Gauchos zu Pferde die Herde zusammen treiben. Hätte ich vor vierzig Jahren auch gerne mal gemacht😀

Irgendwann geht es wieder rein in die Berge. Alles sehr kurvig. Vorbei an dem großen  Arenalsee . Dieser sieht aus als wäre er natürlich Ursprungs. Tatsächlich  ist es ein riesiger  Stausee. Das Wasser wird durch Tunnel in zwei Kraftwerke geleitet , die fast die Hälfte der Elektrizität  in Costa Rica  produzieren.

Arenal See

Von weitem sieht man immer wieder den Vulkan Arenal. Es ist der einzige Kegelvulkan auf der Insel. Mit 1643 m Höhe recht imposant. Lange hielt man ihn für erloschen. 1968 meldete sich der Vulkan mit einer gewaltigen Explosion  zurück und begrub zwei Orte unter Geröll und Asche. Dabei starben 78 Menschen. Der Nachbarort, welcher verschont blieb, nannte sich darauf hin um in den Namen Fortuna ( Glück)

Im Hotel erwartet uns ein toller Blick aus dem Zimmer direkt auf den Vulkan. Es gibt viele heiße  Thermalbecken auf dem Gelände. So lassen wir es uns am Nachmittag gut gehen.

Blick auf den Vulkan von unserm Zimmer

In Morgendämmerung werden wir von Büllafen geweckt. Und ja , sie brüllen wirklick. Leider sehe ich im Gebüsch keine. Am späten Vormittag unternehmen  wir eine kleine Wanderung  in einem privaten Park. Hier gibt es viele Vögel, Rotaugenfrösche, die ich leider nicht vor die Linse bekommen habe, Kaimane, Dreifingerfaultier und viele Schmetterlinge. Und am Abend höre ich es dann wieder. Das brüllen.

Kaiman

Riconde la Viaja Nationalpark

Vulkangebiet

Am frühen Morgen kann man es dann doch noch sehen. Nebelschwaden die über die Berghänge ziehen. Alles ist feucht und man hat das Gefühl von leichtem Srühregen. Doch um acht Uhr bricht sich die Sonne Bahn und die Wolken ziehen weiter.

Es geht wieder Richtung  Pazifik. Ausgerechnet die Straßen rund um Monteverde sind in einem schlechten Zustand.  Dabei kommen so viele Touristen hier hoch. Wir quälen uns über Schlaglöcher nach unten. Zum Glück haben wir einen sehr umsichtigen Busfahrer.

Zurück auf der Panamericana geht es wieder schneller voran. Dies Straße verbindet  ganz Zentralamerika. Da es keine Schienen gibt werden alle Güter hier transportiert.  Ein Truck folgt dem anderen.

In der Hafenstadt Liberia geht es wieder Richtung Nordost in die Vulkanregion. Der aktive Vulkan Ricon de la Vieja ist ein Schichtvulkan. Er hat nicht einen großen  Krater ,sondern mehrere  kleinere Krater. Tatsächlich  sieht es von weitem für uns  gar nicht wir ein Vulkan aus.

Am Nachmittag unternehmen  wir noch eine schöne  Wanderung durch den Nationalpark.  Der Rundweg führt uns  bergauf und bergab. Es gibt kleine Wasserfälle,  heiße Quellen,  blubbernde Schlammlöcher. Den Krater  kann man z. Zt nicht besteigen, da dort zuviel Gase ausgeschieden werden. Wir lernen nochmal viel über die heimischen Baumarten. Heute  sehen  wir leider nicht so viele Tiere.

Am nächsten Tag machen wir uns früh auf ( wegen der Hitze) . Wir wandern  an einem Flusslauf entlang zu einem Wasserfall. Auch hier wieder vorbei an heißen Quellen. 60 % des Stroms wird durch Wasserdampf aus Erdwärme  – Bohrungen bis 4 km Tiefe- erzeugt.

Zum Abschluß dann ein Bad in den Hot Pool’s. Kleine Pools , in welches heißes  Wasser einfließt. Zwischen 38 und 45 Grad. Bei einer Außentemperatur von 32 Grad echt toll. Gut das man auch im etwas kühleren Fluss baden kann.

39 Grad Hot Pool – gerade noch auszuhalten-, aber 45 Grad: Wer geht da rein?