Bevor unsere Reise weitergeht unternehmen wir noch eine Wanderung am Vulkan entlang. Besteigen darf man ihn nicht mehr. Aus dem Krater kommen zu viel Gase. Da schon Menschen ums Leben gekommen sind hat man den Aufstieg ganz verboten. Man kann gut an der Vegetation erkennen welche Teile des Waldes bei dem letzten Ausbruch verbrannt waren. Hier wächst bis jetzt hauptsächlich Farn und Bambus. Ein felsiger Fußweg führ über die erkaltete Lavamasse. Von einem Aussichtspunkt hat man einen sehr schönen Blick auf den Arenalsee und die sanfte Hügellandschaft.

Wir fahren weiter nach Puerto Viejo de Sarpique. Sarpique ist ein Fluss der sich duch die Gegend schlängelt. An manchen Stellen recht breit, aber z.Zt mit wenig Wasser. Unterwegs sehen wir noch mal ein Fautier im Baum hängen und kleine und große Leguane.

Bei San Miguel besichtigen wir eine organische Kaffefinca. Es ist eine kleine Genossenschaft zu der die Bauern ihre Bohnen bringen . Die Flanzen gedeihen hier auf einer Höhe von ca. 770 m Wir lernen alles über die Kaffe Herstellung. Pflücken, sortieren, schälen, trocken ,rösten. Auch über die verschiedenen Sorten und die Qualität werden wir unterrichtet. Starbucks verarbeitet wohl mit die schlechteste Qualität. Der gemahlene Kaffee wird in eienen Baumwollfilter gegeben und mit 90 Grad heißen Wasser übergossen.
Später beziehen wir eine nich eien kleines Hotel mitten in einem kleinen Park.

Am Abend pflanzen wir dann noch einen Baum auf dem Gelände. Ob wir mal wieder kommen um zu sehen wie er gewachsen ist? Na ja es soll das Gewissen beruhigen für.den langen Flug.