Eigentlich dachte ich der Nebelwald ist nebeliger, aber tatsächlich sind die Wolken noch ganz schön hoch und ziehen schnell über die Berge. Nebelwald entsteht, weil die feuchten Winde von der Karibik auf die kalten Berge treffen. Dort kondensiern sie und fallen als Nebel herab. Oft ist Nieselregen . Das feuchtwarme Klima führt zu einer üppigen, immergrünen Vegetation mit Planzen die nur hier gedeihen. Auf 1200 m Höhe herrschen ständig Temperaturen um die 25 Grad.

Würgefeigen ( Ficus Strangularis) schaffen es in einigen Jahre einen alten Baum zu zerstören.

Auf einer Wamderund durch einen Park suchen wir den Vogel Queztal. In dem Gebiet leben über 250 Vogelarten. Ungeübt muss man oft lange in die Bäume schauen um welche zu entdecken. Außerdem sind viele auch gut getarnt. Wir haben aber Glück und können viele schöne Exemplare sehen.



Die Gegend ist mittlerweile eine Touristenhochburg. Es gibt viele Wanderwge aber auch Attraktionen wie Hängebrücke, Zipleine und ähnliches. Wir haben die Tour über die Hängebrücke gemacht. Sehr beeindruckend. Man geht insgesamt über sechs Stahlsteilbrücken und schaut auf das grüne Dach des Waldes. Da es Mittagszeit is, ist der Wald sehr still. Die Tier machen wohl alle ein Schläfchen. Das wirkt auf mich sehr beruhigend. Fast könnte man kleine Feen duch die Blätter fliegen sehn.


Santa Elena ist ein kleines Bergdorf ganz auf Tourimus ausgelegt. Restaurants, Kaffees, Souvenirläden.