Manuel Antonio ist der kleinste Nationalpark in Costa Rica und sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt . Er liegt direkt am Pazifik.
Die Gegend war früher eine große Bananen Plantage. Durch ein Virus sind die Bananen abgestorben. Der Namensgeber war Pflücker auf der Plantage. Durch hohen Pestizid Einsatz ist er an einer Krebserkrankung gestorben. Zu Lebzeiten hat er noch dafür gesorgt dass die Gegend nicht wieder bepflanzt wird , sondern als Naturschutz Gebiet ausgewiesen wird.
Beim Eintritt wird man genau kontrolliert. Es dürfen keine Lebensmittel oder Plastikflaschen mit in den Park genommen werden. Wir werden schon von Weiskopf Kapuziner Affen empfangen. Die sind ganz schön frech und können einem schon mal die Tasche klauen. ( deshalb die Vorschrift mit den Lebensmitteln).

Die Wege im Park dürfen nicht verlassen werden. Es gibt so viele kleine Tiere, und die meisten sind gut getarnt. Ohne einen Gide hätten wir bestimmt nur die Hälfte gesehen. Es ist immer ganz lustig wenn plötzlich ca 10 Personen in die Höhe starren und man lange suchen muss bis man das Tier dann endlich auch sieht.im

Unser Highlight ist natürlich das Faultier Tatsächlich hat er sich auch mal kurz bewegt.





Im Park gibt es drei schöne Strände, an welchen man sich nach der Wanderung wunderbar erholen kann.
