Ankor Tag zwei

Wir machen eine Wanderung, dafür müssen wir aber erst mal eine Stunde mit dem Bus zum Startpunkt fahren. Dann immer bergauf. Eine echte Herausforderung bei der Hitze. Es ist neun Uhr und 30 Grad mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Über viele Steinhaufen und durch schmale Wege geht es nach oben. Die Landschaft ist wunderschön. Sattes grün, viele Schmetterlinge und Käfer. In der Ferne hört mach Gibbonaffen kreischen. Zwischendurch sehen wir einen kleinen Wasserfall. Oben angekommen bestaunen wir die in die Felsen gehauenen Ornamente. Kbal Spean nennt man den „Fluss der tausend Lingams ( Phallussymbole)“. Überall sieht man Bildnisse hinduistischer Gottheiten.

Der Weg bergab ist ähnlich wie der nach oben. Es gibt noch kleine Wasserstellen und interessante Baumwurzel

Wieder unten angekommen fängt es an zu regnen. So ganz ist die Regenzeit doch noch nicht vorbei. Wir fahren zu dem einzigen Tempel aus rosa Sandstein. Von Frauen für Frauen gebaut. Nass sieht der Stein nur nicht rosa aus sondern rot. Trotz Regenschirm und nassen Füßen ist es wunderschön.

Nach dem Regen dann doch noch ein Tempel. Ich weis noch immer nicht wieviel in Ankor stehen. Unzählige.

Und mal wieder nach oben

Es ist einfach bombastisch. Sowie die Sonne wieder schein hat mal einen tollen Ausblick und die Tempel erscheinen in einem ganz andernm Licht.

BäM

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