Abschied

Der Weg zum Flughafen führt uns erst mal wieder zu einem Kambotanischen Markt. Hier werden auch lebende Tiere verkauft. Hühner, Fische, Krabben.

Für uns ist das alles sehr ungewöhnlich.

Aus der Stadt heraus geht es über einen Waldweg zu einen See. Wenn Regenzeit ist, ist es 120 km lang umd 90 km breit. An der Strommasten kann man erkennen wie hoch der Wassertsand mal war. Wir machen eine Bootstour durch die Mangoven und sind ganz erstaunt als wir an einen Dorf ankommen. Die Häuser stehen auf Stelzen im Wasser. Tasächlich solle es im Sommer hier Straße geben. Wir sehen wie kleine Kinder auf Booten rumhüpfen und im Wasser spielen. Wahrscheinlich lernt man im ihrem Leben erst schwimmen umd ein Boot bedienen.

Mit diesen letztn schönen Eindrücken endet unsere Reise.

Es war eine tolle Zeit. Wir haben so viel gesehen. Die Kulur der Länder ist so ganz anders als als die in Europa. Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit haben uns machmal zugesetzt. Vor allen die Landschaft in Zentralvietnam hat mich beeindruckt.Und natürlich Ankor. Da wir ja nicht so viel Erfahrung mit Gruppenreisen haben waren wir positiv überrascht. Die Leute waren alle nett und die Organisation war gut. Alles in allem drei schöne Wochen.

Und hier nochmal unsere Reiseroute

Bäm

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