“ Liebe meine Gäste“ so werden wir von unserem Kamboschanischen Reiseleiter begrüßt. Mit dem Tuck Tuck geht es nach Ankor. Ein Gebiet von 400 qm km mit hunderten Tempelanlagen. Erbaut zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert. Hier lebten zu Hochzeiten fast 1Mill. Menschen, hauptsächlich in Stelzenhäusern aus Holz. Man huldigte den Göttern und errichtete riesige Tempelanlagen. Von den meistsn stehen nur noch Mauerreste, aber viele sind auch noch erhalten und einfach atemberaubend.
Ankor Thom . 10,3 qm km groß. Komplett mit einer Mauer rundherum mit imposantenen Toren in jeder Himmelsrichtung und einem Siegestor. Monumentale Bauwerke.wohin mam schaut.

Bayon: 54 Türme mit lächelnden Gesichtern. Da hat man das Gefühl sie schauen dich in jeder Ecke an. Außerdem gibt es ein 1,2 km langes Wandrelief mit Szenen aus dem Alltag der Khmer und Kriegsszenen. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie lange man braucht sich das alles anzuschauen.

Vorbei am 1 qm km großen Resten des Königspalset mit einem großen Swimmingpool für die Frauen und einem kleinen für die Männer gelangen wir nach
Ta Phonm . Diese Tempelanlage ist schon fast verschlungen von den großen Feigenbäumen. Man geht durch ein Tor in steht vor einem Turm oder anderm Gebäude.



Ankior Watt. Mit nichts zu vergleichen . Von Weitem schon sieht man die fünf Türme. Umgeben von einem 190 m breiten Wassergraben . Das Gelände bildet ein Rechteck von 1,5 mal 1,3 km. Der mittlere Turm überragt alles. Man gelangt über drei Ebenen zum mittleren Turm. Es gibt so viele Gänge und Nischen und Räume, das man sie gar nicht alle besichtigen kann. Überall sieht man sehr detailgetreue Flachreliefs.



Wir haben unsere Tour in Ankor Wat nachmittags mit Regen begonnen und werden am Abend mit bombastischen Lichtverhältnissen belohnt. Definitiv eins der Highlights dieser Reise.

BäM