Pu Long – Ninh Binh – Ha Long

Der Blick am frrühen morgen geht über ein nebelverhangenes Tal. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter in die Provinz Nin Bin. Die Natur wird rauer und die Felsen sind zerküfteter. Dort angekommen lassen wir uns mit Ruderbooten durch die spektakuläre Landschft treiben. Wasserwege schlängeln sich duch Reisfelder.

Am Nachmittag besuchen wir noch eine kleine Pagde und machen eine Waderung bevor wir unsere Untekunft beziehn.

Am nächsten Tag stechen wir in See. Wir haben die Ha Long Bucht erreicht. Ha Long bedeutet : Herabsteigender Drache. Laut Sage hat ein Drache diese Bucht mit seinen Flügeln geschlagen. Er ist durch das große Gebirge geflogen und hat so die Felsen zerstört. Anschließend ist vom Meer das Wasser in die Bucht geflossen. Für Realisten sind es die Ausläufer des Himalja.

Auf dem Schiff gibt es erstmal ein gutes Mittagessen. Am Nachmittag dürfen wir uns im Kajak fahren ausprobieren. Irgendwie hatten Manfred und ich nicht so richtig den gleichen Takt. Bestimmt habe ich gepaddelt und er hat sich die Landschaft angesehen. Aber trotzdem schön.

Dann geht es zu einer kleinen Insel mit Aussichturm und Sandstrand. Sehr hübsch , doch leider total überfüllt. Alle Schiffe bringen wohl ihre Gäste zur gleichen Zeit an Land. Aber immerhin klnnte man baden. Zurück auf dem Schiff erwartet uns ein super fünf Gänge Menü. Der Service ist ganz. hervorragend. Laut Kapitän erwartet uns eine kalte Nacht . NUR 22 Grad. Bei dieser Temperatur können wir noch ganz entspannt auf dem Oberdeck sitzen.

Um 6,15 Uhr beginnt der neue Tag mit einer Lektion Tai Chi. . Am Vormittag besichtigen wir noch eine Höhle mit Stalktiten und Stalagmiten die sich vor Millionen Jahren sehr phantasievoll gebildet haben. Leider sind auch hier viel zu viel Menschen.

Mein Fazit für die Ha Long Bucht ist: es ist sehr spektakulär aber leider touristisch absolut ausgeschlachete. Es tummeln sich unendlich viele Schiffe in der Bucht und man fährt gar nicht so weit rein. Zum Glück wurden wir bei der Rückfahrt mit Sonnenschein belohnt, was die Felsen nochmal ganz anders aussehen lässt.

Bäm

Hinterlasse einen Kommentar