Hanoi

Wir landen um sechs Uhr morgens. Die Sonne geht gerade auf. Noch ahnen wir nichts davon wie heiß sie gleich am ersten Tag brennt .

Vor dem Flughafen trifft sich die Reisegruppe mit unserem Reiseleiter.

Die Fahrt zu unserem Hotel dauert fast eine Stunde. Hanoi ist eine mega City. Da es noch so früh ist können wir die Zimmer nicht beziehen. Also los zum ersten Stadtrundgang.

Wir fangen im französischen Vierlel an. Frankreich hat in der Colinalzeit Vietnam für 200 Jahre beansprucht. Es finden sich noch schöne alte Bauten aus dieser Zeit.

Der Verkehr ist kaotisch. Autos fahren wie sie wollen und tausende von Rollern erst Recht. Es wir gehupt . Nicht um zu sagen: weg da, sondern um auf sich aufmerksam zu machen. Rote Ampeln werden einfach irgnoriert. Wir lernen schnell das man als Fußgänger einfach los gehen mus. Am Zebrastreifen hält kein Auto an.

Weiter geht es durch sie Altstadt. 36 Gassen mit den typischen schmalen Häusern. Früher gab es sehr viel Handwerker. Jede Gasse wurde nach einem Hndwerk benannt.

Es gibt Gassen in denen man nur Schuhe kaufen kann, oder Gassen voll mit kleinen Buchläden. Auch eine Gasse in der man sich seinen Sarg kaufen kann gibt es.

Und Essens auf der Straße. Überall wird gekocht und gegessen. Die Menschen sitzen auf niedrigen Stühlen auf dem Bürgersteig.

Wir machen Rast für unsere erste Spezialität. Eiernkaffee. Starker Schwarzer Kaffee mit aufgeschlagenen Ei. Sehr süß und mächtig.

Anschließend schlendern wir durch die Gassen und sind ganz geflasht von den vielen neuen Eindrücken.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es dann zum Hotel und ich bin froh nach so viel Stunden. endlich unter die Dusche zu kommen.

Auch abends findet das Leben auf der Straße statt. Alles ist unterwegs. Auch wir machen noch einen Abendspaziergang und nehmen die vielen Eindrücke mit.

BäM

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