Erstaunlich, aber wir haben alle ganz gut in unserem Swag geschlafen. Wir sind auch nicht von Spinnen oder Schlangen attackiert worden, und wenn doch haben wir es nicht gemerkt.
Nach einen Frühstück, Tost, an einen Gasgrill getostet, Margarine, Marmelade und Cornflacks brechen wir um sieben Uhr auf. Da wir die nächste Nacht wieder am selben Ort übernachten werden können wir unser Swags liegen lassen. Dir Fahrt geht zum ca. 40 km entfernten Katja Tjuta. Dort angekommen gehen auf eine Walk durch die Felsenlandschaft. Zu Beginn erklärt uns Steve, unser Guide recht anschaulich die Entstehung von Ulluru und Kata Tjua. Dann machen wir uns allein auf den Weg. Die Felsenschlucht ist auf einigen Stellen recht steil und schmal. Nach zwei Stunden ist der letze Anstieg geschafft und wir haben einen tollen Ausblick durch das Felsenmeer. Nach der Wanderung geht es auf einen Parkplatz und wir bereiten unser Lunch. Es gibt Wraps .
Unsere Truppe teilt sich wieder . Die Hälfte geht den Weg den wir gestern schon gewandert sind. Wir restlichen neun gehen auf der anderen Seit des Ulluru. Schon geht’s weiter weiter zum Busparkplatz um den Sonnenuntergang anzusehen. Erst wird gekocht. Der Sonnenaufgang fällt dann eher ins Wassser. Es ist sehr wolkig. Dann gibt es aber doch noch so eine Wow Moment. Die Sonne kommt mal neben den Ulluru zwischen den Wolken hervor.
Zurück im Camp setzten wir uns alle ums Lagerfeuer. Die Reisegruppe ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus aller Welt. Wir treiben den Altersdurchschnitt schwer nach. Außer dem Italiener, der mit seiner Tochter unterwegs ist, sind alle so Mitte zwanzig. Es wird noch ein ganz lustiger Abend .Wir spielen stille Post auf englisch was bei so viel Nationen zu Verwirrung sorgt
BäM

